Hier finden Sie das Vortragsprogramm des SOLIDS InnovationCenter in Halle 4! Das InnovationCenter ist die Bühne für hochkarätig besetzte Vortragsreihen anerkannter Expertinnen und Experten. Fachbesucher erhalten hier aktuelle Einblicke in Forschung, Entwicklung und zukünftige Trends der Branche.

Mittwoch, 18.03.2026

SOLIDS InnovationCenter, Halle 4

Podiumsdiskussion „Herausforderungen in der Industrie – und wie wir uns gegenseitig stärken können“

Partner:

Deutscher Schüttgut Industrie Verband e.V.

Moderator/Interviewer:

Jochen Baumgartner, DSIV Vorstand

DSIV Logo

10.00 – 10.30 Uhr

Interview: Welche Strategien braucht die Schüttgut- und Prozessindustrie für die Zukunft?

Der Maschinen- und Anlagenbau – insbesondere für die Schüttgut- und Prozessindustrie – befindet sich aktuell in einer schwierigen Gemengelage aus Produktionsschwäche, Umsatzrückgängen und anhaltendem Kostendruck. Eine konjunkturelle Trendwende im In- und Ausland ist auch mit Blick auf das Jahr 2026 nicht zu erwarten. Für den DSIV und seine Mitgliedsunternehmen ergibt sich daraus eine zentrale und zugleich herausfordernde Frage: Mit welchen Strategien und Antworten gehen wir in die Zukunft?
Über diese Perspektiven und Handlungsoptionen diskutieren wir auf dem Podium mit dem Präsidenten des Verbandes, Tom Henning.

Interview-Partner:
Tom Henning
Präsident des DSIV (Deutscher Schüttgut Industrie Verband e.V.), Geschäftsführer SHA Siegmund Henning Anlagentechnik GmbH

Moderator/Interviewer:
Jochen Baumgartner (DSIV-Vorstand)

10.30 – 11.00 Uhr

Interview: Workflow einfach gemacht?

Einfache Automatisierungen mit Tools wie n8n eröffnen insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit, wiederkehrende Abläufe kostengünstig und ohne eigene große IT-Abteilung zu automatisieren. So lassen sich Zeit sparen, Fehler reduzieren und Prozesse effizient skalieren. Gleichzeitig stellen sich in der Praxis wichtige Fragen: Wo liegen die konkreten Einsatzmöglichkeiten? Welche Hürden gibt es bei Einführung und Betrieb – etwa in Bezug auf Einrichtung, Datenschutz und das Verständnis der eigenen Geschäftsprozesse?
In dieses Thema führt Jan Winkel, Mitglied der young professionals des DSIV und Mitarbeiter bei der ISF-Fördertechnik GmbH, ein. Er steht auf dem Podium für die Fragen des Moderators sowie für den Austausch mit dem Publikum zur Verfügung.

Interview-Partner:
Jan Winkel
DSIV Ambassador Young Professionals und Mitarbeiter bei der ISF-Fördertechnik GmbH

Moderator/Interviewer:
Jochen Baumgartner (DSIV-Vorstand)

11.00 – 11.30 Uhr

Interview: Digitale Simulationsverfahren – Zukunft zwischen Forschung und Industrie

Die Simulation von Partikelsystemen entwickelt sich zu einer wichtigen Schnittstelle zwischen Universität und Industrie. In der Diskussion geht es um den Fachkräftebedarf, moderne Studieninhalte im Bereich digitaler Simulationsverfahren, die Attraktivität technischer Studiengänge für junge Studierende sowie um zukünftige Arbeitsfelder in der Industrie und die Internationalisierung der Ausbildung.
Wir freuen uns besonders, Prof. Dr.-Ing. Stefan Zigan von der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) als Gesprächspartner begrüßen zu dürfen. Seine Forschung und Lehre im Bereich der Simulation komplexer Partikelsysteme bietet wertvolle Einblicke in die Verbindung von wissenschaftlicher Grundlagenarbeit und industrieller Praxis und Internationale Ausbildung.

Interview-Partner:
Prof. Dr.-Ing. Stefan Zigan
Professor an der WHZ Westsächsische Hochschule Zwickau

Moderator/Interviewer:
Jochen Baumgartner (DSIV-Vorstand)

Simulation von Schüttgütern – Verarbeitung & Transport verstehen und optimieren

Partner:

IAB – INSTITUT FÜR ANGEWANDTE BAUFORSCHUNG WEIMAR gemeinnützige GmbH

Moderation und Diskussionsleitung:

Christoph Kratzsch, Fachbereichsleiter Simulation, IAB Weimar

Das Simulations-Panel für Schüttgüter bietet einen kompakten Überblick über aktuelle Methoden, Modelle und digitale Werkzeuge zur realitätsnahen Abbildung granularer Materialien. Expert:innen aus Industrie und Forschung diskutieren Anwendungen von DEM, CFD-Kopplungen und KI-gestützten Ansätzen zur Optimierung von Förder-, Misch- und Lagerprozessen. Im Fokus stehen Praxisbeispiele, Validierungsstrategien sowie Effizienz- und Nachhaltigkeitspotenziale entlang der gesamten Prozesskette. Das Panel lädt zum fachlichen Austausch über Trends, Herausforderungen und zukünftige Entwicklungen ein.

IAB Weimar Logo

11.30 – 12.00 Uhr

Virtueller Materialfluss – simulieren, verstehen, optimieren

Ob Fördern, Dosieren, Sieben, Mischen oder Trocknen – Schüttgutprozesse bleiben im Verborgenen, weil ihre inneren Abläufe nicht sichtbar sind. Simulation macht diese „Black Boxes“ transparent: So entstehen digitale Zwillinge, die Zusammenhänge aufdecken, Materialverhalten vorhersagen und so die Grundlage für Automatisierung, höhere Energieeffizienz und nachhaltigere Prozesse schaffen. Der Vortrag zeigt, wie moderne Simulationsmethoden helfen bestehende Anlagen zu verbessern wie neue Konzepte vor dem ersten Prototypen zu beleuchten um damit neue Potenziale in der Verfahrenstechnik freizusetzen.

Sprecher:
Dr. Jan-Philipp Fürstenau
Geschäftsstellenleiter Hannover, CADFEM Germany

12.00 – 12.30 Uhr

Schüttgut-Verarbeitungsprozesse simulieren, aber richtig. Mischen, Sieben, Transportieren.

Schüttgut-Verarbeitungsprozesse wie Mischen, Sieben und Transportieren stellen hohe Anforderungen an Auslegung und Betrieb von Anlagen. Eine realitätsnahe Simulation ermöglicht es, diese Prozesse bereits in der Planungsphase korrekt abzubilden, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und Optimierungspotenziale gezielt zu nutzen. Der Vortrag zeigt, worauf es bei der richtigen Simulation von Schüttgutprozessen ankommt und wie fundierte Modelle zu besseren Entscheidungen in Entwicklung und Betrieb führen.

Sprecher:
Dr. Christoph Kratzsch
Simulations-Ingenieur / Wiss. Mitarbeiter, IAB – Institut für Angewandte Bauforschung Weimar gemeinnützige GmbH

Pause

Staubfreisetzung bei der Handhabung von Pulvern, Granulaten, Schüttgütern

Partner:

Institut für Partikeltechnologie der Bergischen Universität Wuppertal

Moderation und Diskussionsleitung:

Dr.-Ing. Matthias Kaul

Jede Handhabung von Schüttgütern ist zwangsläufig mit Staubemissionen verbunden, welche neben Gefährdungen für Mensch, Umwelt und Produktionsmittel auch mit Materialverlusten verbunden sein können.
Die Charakterisierung steht eng verknüpft mit innovativen Möglichkeiten zur Vermeidung und Verminderung dieser Emissionen im Fokus dieses Vortrags-Panels.

Logo uni wuppertal

14.00 - 14.30

Staubfreisetzung beim Förderbandabwurf verstehen und vermeiden – Vorstellung experimenteller Untersuchungen zur elektrostatisch unterstützten Nassentstaubung

Beim Förderbandabwurf von Schüttgütern entsteht Staub. Es konnte gezeigt werden, dass bei gleichem Stoff, allein durch Änderung der Partikelgröße, die Staubentstehung an anderer Stelle und in anderer Art abläuft. Art und Ort der Staubentstehung spielen eine entscheidende Rolle bei der Staubbehandlung. Löst sich Staub von größeren Partikeln ab, z.B. beim Aufprall auf die Schüttung, kann dies durch vorherige Benetzung wassersparend vermieden werden. Für Schüttgüter, die als Agglomerate aus feinen Primärpartikeln vorliegen, war die Staubunterdrückung nicht möglich. Es wurde jedoch gezeigt, dass bei einer nachträglichen Abscheidung von luftgetragenem Staub mittels Wassernebel eine deutliche Effizienzsteigerung durch die elektrostatische Aufladung der Tropfen ermöglicht wird.

Sprecher:
Marcus Weidemann
M.Sc. Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Doktorand Bergische Universität Wuppertal, Institut für Partikeltechnologie

14.30 - 15.00

Bestimmung von interpartikulären Haftkräften durch Quantifizierung der Staubungsneigung – eine theoretische Betrachtung

Die Staubungsneigung von Schüttgütern hängt unter anderem von den wirkenden Haftkräften zwischen den Partikeln des entsprechenden Schüttguts ab. Für die Vorhersage der Staubungsneigung eines Schüttguts ist eine quantitative Bestimmung dieser Haftkräfte somit sinnvoll und relevant. Die Bestimmung dieser Haftkräfte durch direkte Messung ist jedoch aufwendig und nicht trivial. Eine Kombination aus direkter Messung und der quantitativen Bestimmung der Staubungsneigung eines Partikelkollektivs bietet eine alternative Methode zur Bestimmung der Haftkräfte. Der Vortrag stellt das Konzept dieser alternativen Bestimmung dar.

Sprecher:
Felix Belter
M.Sc. Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Bergische Universität Wuppertal, Institut für Partikeltechnologie

15.00 - 15.30

Beurteilung des Staubungsverhaltens von Pulvern und Schüttgütern - Grenzen und neue Ansätze

Die Beurteilung des Staubungsverhaltens von Pulvern und Schüttgütern ist essentieller Bestandteil des Genehmigungsverfahrens beim Umgang mit staubenden Gütern. Neben DIN-genormten Verfahren im Labormaßstab werden vermehrt Lösungen für großvolumige Güter wie Gleisschotter oder Bauschutt benötigt. Im Vortrag werden daher neben den etablierten Verfahren auch neue Ansätze vorgestellt.

Sprecher:
Dr.-Ing. Matthias Kaul
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Bergische Universität Wuppertal, Institut für Partikeltechnologie

Donnerstag, 19.03.2026

SOLIDS InnovationCenter, Halle 4

Wir mischen mit!
Innovative Mischprozesse für Pulver in der Lebensmittelindustrie

Partner:

Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Moderation und Diskussionsleitung:

Prof. Rainer Barnekow, Lebensmittelverfahrenstechnik, Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Pulverprozesse in der Lebensmittelproduktion stehen heute im Spannungsfeld zwischen Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Unter dem Motto „Wir mischen mit!“ zeigen wir, wie moderne Mischtechnologien neue Maßstäbe setzen – von der hygienegerechten Konstruktion bis zum vollständig integrierten Prozesskonzept.
Zero-Waste-Strategien, multifunktionale Anlagen und flexible Produktions-systeme ermöglichen eine ressourcenschonende und anpassungsfähige Pulververarbeitung, bei der Mischen, Fördern und Dosieren nahtlos ineinandergreifen. Gleichzeitig gewinnen Food-Safety und hygienisches Design zunehmend an Bedeutung, um die hohen Qualitätsstandards der Lebensmittelindustrie sicherzustellen.
Mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz eröffnen sich neue Wege in der Rezeptur- und Prozessoptimierung: Datengetriebene Systeme überwachen und steuern Mischvorgänge in Echtzeit, erhöhen die Prozessstabilität und unterstützen die Entwicklung innovativer, nachhaltiger Produkte.

10.00 – 10.30 Uhr

"Wir mischen mit“ - Feststoffmischen als Schlüssel stabiler Verpackungsprozesse

Pulver richtig zu mischen ist weit mehr als nur ein Prozessschritt – es ist die Basis für zuverlässige und schnelle Verpackungslinien. Der Vortrag zeigt, welche Mechanismen beim Feststoffmischen wirken und wie sich Mischprozesse gezielt optimieren lassen. So wird aus guter Mischung ein stabiler Gesamtprozess.

Sprecher:
Prof. Rainer Barnekow
Lebensmittelverfahrens-
technik, Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe

10.30 – 11.00 Uhr

„Wir mischen mit“ - Neue Wege im industriellen Pulvermischen

Vorgestellt wird ein neuartiges, innovatives Mischkonzept für Pulver und Schüttgüter, das besonders schonende Produktbehandlung mit hoher Homogenität verbindet. Die Technologie ermöglicht effizientes Mischen auch bei großen Chargen und sensiblen Rezepturen und erfüllt zugleich höchste Anforderungen an Hygiene und Prozessintegration. Damit eröffnet sie neue Möglichkeiten für flexible und nachhaltige Produktionsabläufe in der Lebensmittelindustrie.

Sprecher:
Klaus Meyer
Senior Sales Engineer, amixon GmbH

11.00 – 11.30 Uhr

Vom Pulver zum perfekten Produkt

Funktionales Mischen geht weit über das reine Homogenisieren hinaus: Moderne Verfahren kombinieren Mischen mit Prozessschritten wie Coaten, Granulieren und Entstauben in einem integrierten System. So lassen sich Partikeleigenschaften gezielt einstellen, Oberflächen funktionalisieren und stabile Granulate erzeugen. Das Ergebnis sind reproduzierbare Produktqualitäten und effizientere, kompaktere Prozessketten in der Pulververarbeitung.

Sprecherin:
Bianca Steinkamp
Ma. Sc., Life Science Technology, Gebr. Lödige GmbH

11.30 – 12.00 Uhr

Vom Mischen zum sicheren Gesamtprozess

Es wird gezeigt, wie durchdachte Schüttgut- und Pulverprozesse die Brücke zwischen Mischen, Handling und Verpacken schlagen. Im Fokus stehen funktionale Prozessschritte wie Konditionieren, Entstauben und sicheres Fördern, um Produktqualität, Anlagenverfügbarkeit und Prozesssicherheit gezielt zu verbessern. Praxisnahe Konzepte verdeutlichen, wie integrierte Lösungen zu stabilen, hygienischen und effizienten Gesamtprozessen führen.

Sprecher:
Dipl.- Ing. Reiner Lemperle
Team Manager Business Development, HECHT Technologie GmbH

Pause

Innovatives Prozess- und Produktdesign: Aktuelle Projekte der Feststoffverfahrenstechnik an der TU Dortmund

Partner:

Technische Universität Dortmund, Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen, Feststoffverfahrenstechnik

Moderation und Diskussionsleitung:

Dr.-Ing. Judith Winck, Akademische Rätin, Technische Universität Dortmund

Wie können Prozesse der Feststoffverarbeitung zukünftig vollständig digitalisiert und kontinuierlich betrieben werden? Mithilfe modernster Messtechnik und innovativen Modellierungsmethoden geht der Lehrstuhl für Feststoffverfahrenstechnik der TU Dortmund dieser Frage nach. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verarbeitung von Pulvern und Partikeln für pharmazeutische Anwendungen. Im Rahmen des Vortragspanels werden aktuelle Projekte von der Feststofferzeugung, über die Feststoffverarbeitung, bis hin zur Produktcharakterisierung vorgestellt.

13.00 – 13.03 Uhr

Einleitung

Sprecherin:
Dr.-Ing. Judith Winck
Akademische Rätin, Technische Universität Dortmund

13.03 – 13.16 Uhr

Ein neuartiger Prozess zur Feststofferzeugung bei herausforderndem Kristallisationverhalten

Sprecherin:
Dr.-Ing. Judith Winck
Akademische Rätin, Technische Universität Dortmund

13.16 – 13.29 Uhr

Systematisches Design der kontinuierlichen Verkapselung für flüssige Formulierungen

Sprecher:
Tim Sharifsoltani
Doktorand, Technische Universität Dortmund

13.29 – 13.42 Uhr

Einfluss des Wassergehalts auf die Temperaturvorhersage von Schmelzextrusionsprozessen

Sprecher:
Steven Meyer
Doktorand, Technische Universität Dortmund

13.42 – 13.55 Uhr

Systematisches Design der kontinuierlichen Granulation I

Sprecher:
Dr.-Ing. Jens Bartsch
Akademischer Rat, Technische Universität Dortmund

13.55 – 14.08 Uhr

Systematisches Design der kontinuierlichen Granulation II

Sprecherin:
Nadine Kubina
Doktorandin, Technische Universität Dortmund

14.08 – 14.21 Uhr

Mechanische Aufarbeitung von Faserstoffen aus einjährigen Pflanzenfasern mittels Doppelschneckenextruder

Sprecherin:
Yunwen Liu
Doktorandin, Technische Universität Dortmund

14.21 – 14.34 Uhr

Bausteine zum autonomen Betrieb in der Tablettierung

Sprecher:
Ermiya Özaslan
Doktorand, Technische Universität Dortmund

14.34 – 14.47 Uhr

Modellbasierte Stabilitätsvorhersage von festen Arzneiformen – Für nachhaltige Blisterlösungen bei unveränderter Qualität

In der Entwicklung pharmazeutischer Blisterverpackungen rücken nachhaltigere Materialkonzepte zunehmend in den Fokus. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass die Qualität von Arzneimitteln über die gesamte Lagerzeit erhalten bleibt. Feuchtigkeit ist ein wesentlicher Einflussfaktor auf die Stabilität vieler Wirkstoffe. Durch modellbasierte Vorhersage von Feuchteeintritt, Feuchteaufnahme der Tablette und Wirkstoffgehalt über die Lagerzeit wird die Auswahl des optimalen Packmittels gezielt unterstützt. Damit unterstützt der Ansatz nachhaltige Blisterlösungen bei unveränderter Qualität.

Sprecher:
Jan Pech
Doktorand, Technische Universität Dortmund

14.47 – 15.00 Uhr

Filtrationskinetik in Tiefenfiltern

Sprecher:
Lukas Wischemann
Doktorand, Technische Universität Dortmund