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    1. WeSort.Cloud

      WeSort.Cloud

      Die WeSort.Cloud ist Ihr zentrales Cockpit für die Sortieranlage – mit Echtzeit-Status, Komponentenüberwachung und kompletter Sensortransparenz. Es zeigt detaillierte Betriebsstatistiken: Zusammensetzung der Abfallströme, erkannte Objekte, Anlagenlaufzeiten und Durchsatzdaten – alles live auf einem übersichtlichen Dashboard für Anlagentechniker. Predictive Maintenance erkennt Ausfälle im Voraus, minimiert Stillstände und sichert höchste Verfügbarkeit. Zukünftig können sogar eigene KI-Modelle trainiert werden, um unabhängig und maßgeschneidert für spezielle Anwendungsfälle zu sortieren. Vorteile: Volle Prozesskontrolle, weniger Ausfälle und flexible Anpassung – für effiziente und zukunftssichere Abfallwirtschaft.

    2. Wiegeelektroniken

      Wiegeelektroniken

      Wiegeelektroniken dienen der einfachen Gewichtsanzeige oder zum Schalten, Summieren, Stückzählen und Protokollieren. Von der Anzeige für nicht eichfähige Anwendungen bis zur komfortablen, eichfähigen Wiegeelektronik bietet Ihnen ZELO für jede Anwendung die раssеndе Wiegeelektronik аn: · mit LCD oder LED Аnzeige · bis 10.000d eichfähig, interne Auflösung mах. 550.000d · Edelstahl- oder Кuпststоffgеhäusе · Gehäuse für dеп Schalttafeleinbau IP65 · RS232 / RS485 Sсhnittstеllеn · Аnаlоg-Аusgаng 0/4-20mА oder 0-10V · potentialfreie Schaltpunkte · Stromversorgung 12/24/230V oder Akku Natürlich bietet ZELO auch passendes Zubehör wie z.B. Belegdrucker oder Fernanzeigen an. Auf Wunsch sind auch BUS-fähige Wiegeelektroniken z.B mit ProfiBUS verfügbar.

    3. Wiegeschnecke mit automatischer Kalibrierung

      Wiegeschnecke mit automatischer Kalibrierung

      Wiegeschnecke mit automatischer Kalibrierung Wiegeschnecken erfüllen einen Doppelfunktion – sie fördern das Schüttgut von A nach B und ermitteln nebenbei noch die Durchsatzleistung (t/h) und die absolut geförderte Menge (t). Speziell bei staubförmigen feinen Produkten, wie Weißkalk, Kalkhydrat, Zement und Stärke bieten Wiegeschnecken den Vorteil der staubfreien „Zwangsförderung.“ Durch die Doppelfunktion ergibt sich unter dem Strich eine sehr ökonomische Lösung im Vergleich zu Dosierbandwaagen und Schüttstrommessgeräten. Voraussetzungen für den Einsatz von Wiegeschnecken: 1. Um einen optimalen Transport des Schüttgutes in Verbindung mit einer genauen Wägung zu realisieren, ist eine saubere Entkopplung von Einlauf und Auslauf sowie eine Regelung der Beschickungsleistung zwingend erforderlich. 2. Die Schnecken dürfen nicht überfüllt werden, da ansonsten ein Teil des geförderten Produktes übergeworfen und doppelt gewogen wird. 3. Evt. Anbackung im Schneckenrohr oder an den Schneckenwendeln müssen regelmäßig „genullt“ werden. Gerade der dritte Punkt lässt sich in der Praxis häufig nicht realisieren. Schnecken dosieren häufig Zuschlagstoffe (z.B. Kalkhydrat in der Rauchgasentschwefelung) und sind dabei rund um die Uhr 24h in Betrieb. Um trotzdem die gravierenden Vorteile von Wiegeschnecken betriebsicher nutzen zu können, entwickelte Hense Wägetechnik zusammen mit einem Kunden ein Konzept zur automatischen „Selbstkalibrierung“ im kontinuierlichen Betrieb. Die Beschickung der Wiegeschnecke erfolgt über einen kleinen Vorbehälter mit einer Zellradschleuse im Austrag. Der Vorbehälter ist auf 4 „Clevermount“ – Wägemodulen montiert. Eine gemeinsame Auswerteeinheit mit Grafikdisplay dient gleichzeitig der Erfassung des Behältergewichtes und der Auswertung der Wiegeschnecke. Der Kalibrierzykluss lässt sich zyklisch über eine einstellbare Zeit oder extern vom PLS System starten. Im ersten Schritt wird dabei der Vorbehälter bis zu einem einstellbaren Gewicht gefüllt. Dieser Wert lässt sich in der Auswerteeinheit vorwählen. Die Wägeelektronik gibt dann ein Startsignal an das übergeordnete PLS System. Der weitere Zulauf des Vorbehälter wird während der Kalibrierung gestoppt. Nach kurzer Beruhigungszeit speichert die Elektronik Behältergewicht (kg) und Stand des Mengenzählers (kg) ab. Die Elektronik wartet nun ab, bis das Gewicht des Produktes im Behälter um einen einstellbaren Wert (z.B. 100 kg) gesunken ist. Jetzt vergleicht die Elektronik die aus dem Vorbehälter entnommene Referenzmenge mit dem Zähler der Wiegeschnecke – bei Überschreitung einer definierten Fehlertoleranz führt das System eine automatische Korrektur durch. Weiterhin werden alle Daten in einer Logtabelle protokolliert. Optional wird ein Differenzalarm gesetzt. Auf der Grundlage der, in der Logtabelle gespeicherten, Abweichungen kann das Intervall der zyklischen Kalibrierung zeitlich angepasst werden.

    4. Wiegesysteme und Dosiersysteme

      Wiegesysteme und Dosiersysteme

      Einem Mischer oder Reaktor soll eine vorgegebene Menge bzw. ein bestimmtes Gewicht eines Stoffes zugeführt werden. Oder die Materialabgabe soll nicht auf einem Schlag sondern über eine längere Dauer als konstanter Materialstrom erfolgen. Auch die Kombination von einem Einwiegen des Produkts und einer stetigen Abgabe wir gelegentlich benötigt. Diese Anforderungen können durch eine Verwiegung des Vakuumförderers (CONWEIGH) oder durch ein Dosiersystem am Produktauslass des Vakuumförderers erfüllt werden. Die Förderung von Schüttgut kann zusätzlich mit einer Verwiegung ausgestattet werden: zur exakten Beschickung eines Mischers, Reaktors oder Behälters. Hierzu wird der Vakuumförderer mittels Wägezellen verwogen und damit das Nettogewicht des enthaltenen Produkts ermittelt. Die Befüllung des Vakuumförderers kann somit an das Zielgewicht herangeführt werden. Dosiersysteme Einige Prozesse erfordern einen kontinuierlichen Eintrag eines Pulvers, Granulats oder sonstigen Schüttguts über eine längere Dauer. Dies kann z.B. eine Anforderung für die Beschickung eines Mischers oder Reaktors sein, bei dem ein Schüttgut in ein anderes Produkt untergemischt werden soll. Mit einem Dosiersystem wird Schüttgut aus einer Zuleitung, einem Vorratsbehälter oder sonstigem Massenstrom gleichmäßig und mit einer vorgegebenen Menge über die Zeit an den nachfolgenden Prozess abgegeben. Somit kann auch bei einer taktweise arbeitenden Vakuumförderanlage eine kontinuierliche Produktabgabe erreicht werden.

    5. Windschutz / Seitenschutzabdeckung

      Windschutz / Seitenschutzabdeckung

      Immer häufiger kommen Forderungen nach Verkleidung auch des Untergurtes. Sei es aus Wetterschutz- oder UVV-Gründen. FTK Förderband Technik Kilian GmbH liefert Ihnen diese Untergurtverkleidungen nach Ihren Angaben aus gekanteten Flachblechen oder Well-/Trapezblechen mit horizontalem Sickenverlauf mit Griffen für einfaches Handling mit Langlöchern zur problemlosen Fixierung. Auch für die Kapselung z.B. parallel zum Untergurt bieten wir Ihnen gerne Lösungsmöglichkeiten an.

    6. Wirbelstrommühle | Präzises Fein- und Feinstmahlen ohne Kompromisse

      Wirbelstrommühle | Präzises Fein- und Feinstmahlen ohne Kompromisse

      Hohe Produktqualität beginnt beim Mahlprozess. Gerade feine Pulver und empfindliche Materialien erfordern eine präzise, reproduzierbare Zerkleinerung bei gleichzeitig hohem Durchsatz und geringer thermischer Belastung. Die Grenzebach-Wirbelstrommühle arbeitet nach einem innovativen, sieblosen Prinzip. Dadurch werden Verstopfungen vermieden und der Wartungsaufwand reduziert. Die Mahlintensität lässt sich flexibel anpassen – von grobem Feinmahlgut bis hin zu ultrafeinen Partikeln. Vorteile der Wirbelstrommühle: • Flexible Einstellung der Mahlparameter für unterschiedliche Materialien • Hohe Effizienz mit Durchsätzen von bis zu 20.000 kg/h bei kompakter Bauweise • Geringer Wartungsaufwand dank siebloser Konstruktion • Einfache Integration in neue oder bestehende Anlagen Die Wirbelstrommühle kommt überall dort zum Einsatz, wo präzises Mahlen und konstante Produktqualität entscheidend sind – etwa in der Chemie, der Baustoffindustrie oder bei Spezialpulvern.