
Hense Wägetechnik GmbH
Über uns
Hense Wägetechnik GmbH bietet individuelle wägetechnische Lösungen im Bereich Schüttgut- Lagerung und Transport an.
Wir verwiegen Silos und Behälter von 50 kg bis zu 1000 t und rüsten bestehende Anlagen mit zuverlässiger Inventarkontrolle über „Gewichtssensoren“ nach.
Ein weiteres Spezialgebiet ist die Schüttstrom-Mengenmessung mit Einbau- und Dosierbandwaagen, „optischen" Bandwaagen, präzisen Schüttstrom Messungen im freien Fall und in pneumatischen Fördersystemen.
Individuelle Beratung vor Ort ist für uns genau so selbstverständlich wie die Durchführung von Versuchen mit Produkten des Kunden.
Produkte

Wägezellen
Hense Wägetechnik bietet präzise Wägemodule für Tanks, Silos und Mischer. Die Wägemodule sind einfach zu montieren und bieten eine sichere und präzise Gewichtserfassung für Behälter von 50kg bis 1000t. Die Krafteinleitung bietet eine hohe Stabilität gegen Querkräfte und garantiert, selbst bei thermischer Ausdehnung, eine hohe Wägegenauigkeit. Die Wägemodule 50t und 60t sind von TüV Darmstadt geprüft.

Schüttstromwaage - FlowSlide Massenstrommessung
FlowSlide - die zuverlässige und präzise Massenstrommessung Das zu messende Produkt wird im FlowSlide über eine kreisförmige Rutsche geleitet. Es erzeugt dort eine Zentripetalkraft, die direkt proportional zur Durchsatzmenge ist. Durch die spezielle Krafteinleitung heben sich die Reibungskräfte entlang der Messrutsche auf - daher ist die Messung weitgehend unabhängig von Schüttdichte, Korngröße und Elastizität. Das System lässt sich werksseitig mit guter Genauigkeit vorkalibrieren. Systemvorteile: Durch eine spezielle Krafteinleitung ist diese Messmethode weitgehend unabhängig von den physikalischen Eigenschaften der Produkte. (Korngröße, Dichte, Reibung und Elastizität) Das System lässt sich werksseitig vorkalibrieren! Wartungsfreie Messung mit hoher Messgenauigkeit (0.3 %).

Bandwaagen
Die Bandwaagen von Hense Wägetechnik basieren auf langjähriger Erfahrung beim Einsatz in stationären und mobilen Anlagen. Alle Waagen zeichnen sich durch eine einfache und betriebssichere Konzeption und ein günstiges Preis/Leistungsverhältnis aus. Neben der „Standardwaage „BW10“ bieten wir spezielle Waagen für kleine und sehr große Förderleistungen sowie eichfähige Bandwaagen mit 1 - 3 Messrollen. Die optischen „Bandwaagen“ eignen sich für leichte Schüttgüter (z.B. Strauchschnitt) oder kurze Bänder mit variabler Steigung. Profitieren Sie auch hier von unserer Erfahrung die auf mehreren hundert Installationen basiert.

Mikrowellen Durchsatzmessung für pneumatische Förderung und Freifall
MIC - FlowMeter die einfache + zuverlässige Durchflussmengen - Messung für Feststoffe in der pneumatischen Förderung und im freien Fall. Das Mikrowellen-Messsystem MIC besteht aus einem Sensorkopf mit Edelstahlrohr und Auswerte-Elektronik. Zur Montage wird zunächst ein Loch für den Einbaustutzen in die Rohrleitung gebohrt. Der Einbau des Sensors erfolgt wandbündig und somit verschleißfrei.
DMS - Sensoren zur Silowägung
Nachrüstbare Gewichtsmessung für Silos - jetzt noch präziser durch smarte Auswertung Viele pulverförmige Produkte (Kunststoffpulver, Kalkhydrat, Füller…) neigen in Silos zu Anbackungen, Brücken oder Kaminbildung. Eine zuverlässige Erfassung des Siloinhaltes mit Füllstands-Messgeräten ist daher bei diesen Produkten oft nicht möglich. Bei einer neuen Anlage empfiehlt es sich, die Silos auf Wägezellen zu setzen – doch was ist mit bestehenden Produktions- und Lagersilos? Hense Wägetechnik GmbH bietet Ihnen eine zuverlässige „Nachrüstlösung“. Die Messung erfolgt über temperaturkompensierte Dehnungsmess-Streifen, die an der tragenden Stützkonstruktion (Stützen, Zarge ...) befestigt werden. Die Sensoren erfassen die gewichtsabhängige Verformung und wandeln diese in ein proportionales Spannungssignal um. Die Signale der einzelnen Sensoren werden auf die "Intelligente Klemmdose" geschaltet. Diese zeigt die Einzelmesswerte an und überwacht die Sensoren im Hinblick auf Über- oder Unterlast und Kabelbruch. Die nach geschaltete Elektronik normiert das Signal - eine "smarte" Auswerteeinheit unterdrückt den größten Teil der Messfehler durch Temperaturspannungen. und ermöglich somit eine wartungsfreie Kontrolle des Siloinhaltes. Die Messung lässt sich, ohne mechanische Umbauten, innerhalb weniger Stunden an fast allen Silos nachrüsten.

FlowSlide ECO
Das neue FlowSlide ECO basiert auf demselben Messprinzip wie die hochpräzise Durchflusswaage FlowSlide, welche seit Jahren ein Kernprodukt der Hense Wägetechnik darstellt. Mit dem FlowSlide ECO bietet Hense Wägetechnik eine kostengünstigere Variante beispielsweise für den landwirtschaftlichen Bereich. Sowohl das FlowSlide ECO als auch das FlowSlide sind für praktisch alle fließfähigen und nicht klebenden Schüttgüter geeignet. Beide Systeme messen kontinuierlich den aktuellen Massenstrom im Durchlauf in kg/h oder t/h und die absolute Menge in kg oder t. Bei dieser Zentripetalmessung ist die Messung - z.B. im Vergleich zu Prallplattenwaagen - nahezu unabhängig von Dichte und anderen Materialeigenschaften. Das Gehäuse des FlowSlide ECO besteht nicht aus massiven Aluminiumplatten wie das FlowSlide sondern wird aus Baustahl- oder Edelblechen gefertigt. Dies erlaubt eine wirtschaftlichere Konstruktion und Bauweise bei nahezu identischem Genauigkeitswerten. Durch die optionale Bauweise in Edelstahl eignet sich das Gerät in vielen Fällen auch für die Messung von Lebensmitteln. Das FlowSlide ECO lässt sich mit verschiedenen Auswerteeinheiten betreiben, um das System flexibel zu halten und auf die Wünsche des Kunden zuzuschneiden.

Wiegeschnecke mit automatischer Kalibrierung
Wiegeschnecke mit automatischer Kalibrierung Wiegeschnecken erfüllen einen Doppelfunktion – sie fördern das Schüttgut von A nach B und ermitteln nebenbei noch die Durchsatzleistung (t/h) und die absolut geförderte Menge (t). Speziell bei staubförmigen feinen Produkten, wie Weißkalk, Kalkhydrat, Zement und Stärke bieten Wiegeschnecken den Vorteil der staubfreien „Zwangsförderung.“ Durch die Doppelfunktion ergibt sich unter dem Strich eine sehr ökonomische Lösung im Vergleich zu Dosierbandwaagen und Schüttstrommessgeräten. Voraussetzungen für den Einsatz von Wiegeschnecken: 1. Um einen optimalen Transport des Schüttgutes in Verbindung mit einer genauen Wägung zu realisieren, ist eine saubere Entkopplung von Einlauf und Auslauf sowie eine Regelung der Beschickungsleistung zwingend erforderlich. 2. Die Schnecken dürfen nicht überfüllt werden, da ansonsten ein Teil des geförderten Produktes übergeworfen und doppelt gewogen wird. 3. Evt. Anbackung im Schneckenrohr oder an den Schneckenwendeln müssen regelmäßig „genullt“ werden. Gerade der dritte Punkt lässt sich in der Praxis häufig nicht realisieren. Schnecken dosieren häufig Zuschlagstoffe (z.B. Kalkhydrat in der Rauchgasentschwefelung) und sind dabei rund um die Uhr 24h in Betrieb. Um trotzdem die gravierenden Vorteile von Wiegeschnecken betriebsicher nutzen zu können, entwickelte Hense Wägetechnik zusammen mit einem Kunden ein Konzept zur automatischen „Selbstkalibrierung“ im kontinuierlichen Betrieb. Die Beschickung der Wiegeschnecke erfolgt über einen kleinen Vorbehälter mit einer Zellradschleuse im Austrag. Der Vorbehälter ist auf 4 „Clevermount“ – Wägemodulen montiert. Eine gemeinsame Auswerteeinheit mit Grafikdisplay dient gleichzeitig der Erfassung des Behältergewichtes und der Auswertung der Wiegeschnecke. Der Kalibrierzykluss lässt sich zyklisch über eine einstellbare Zeit oder extern vom PLS System starten. Im ersten Schritt wird dabei der Vorbehälter bis zu einem einstellbaren Gewicht gefüllt. Dieser Wert lässt sich in der Auswerteeinheit vorwählen. Die Wägeelektronik gibt dann ein Startsignal an das übergeordnete PLS System. Der weitere Zulauf des Vorbehälter wird während der Kalibrierung gestoppt. Nach kurzer Beruhigungszeit speichert die Elektronik Behältergewicht (kg) und Stand des Mengenzählers (kg) ab. Die Elektronik wartet nun ab, bis das Gewicht des Produktes im Behälter um einen einstellbaren Wert (z.B. 100 kg) gesunken ist. Jetzt vergleicht die Elektronik die aus dem Vorbehälter entnommene Referenzmenge mit dem Zähler der Wiegeschnecke – bei Überschreitung einer definierten Fehlertoleranz führt das System eine automatische Korrektur durch. Weiterhin werden alle Daten in einer Logtabelle protokolliert. Optional wird ein Differenzalarm gesetzt. Auf der Grundlage der, in der Logtabelle gespeicherten, Abweichungen kann das Intervall der zyklischen Kalibrierung zeitlich angepasst werden.