Mahr GmbH - Anlagentechnik für Schüttgüter
Über uns
Mahr GmbH ist Ihr Partner für Schüttguttechnik
mit der Erfahrung aus über 60 Jahren Anlagenbau
Hergestellt werden Silos, Siloanlagen und pneumatische Förderanlagen, mechanische Fördersysteme
inklusive Armaturen und Komponenten.
Von der Planung bis zur Übergabe der schlüsselfertigen Anlage bieten wir Ihnen alles aus einer Hand
u. a. für die Bereiche:
• Chemie
• Kalk, Gips
• Glas
• Farben
• Zement
• Steine, Erden, Tone
• Stahlwerke
• Düngemittel
• Gießereien
• Kraftwerke
Mahr ist ein Begriff für bedarfsgerechte Problemlösungen. Innovationskraft, hohe Qualität und Leistungsfähigkeit machen uns zu einem starken Partner der Schüttgut-Branche. Fachleute unterstützen unsere Kunden in der Projektierungsphase und sind bei der Planung und Objektabwicklung zuverlässige Begleiter. Praxisorientierte Innovationen kennzeichnen viele Mahr-Armaturen zur Optimierung des Materialflusses, der Betriebssicherheit und des Umweltschutzes.
Produkte

Druckförderanlage DFP/DFH
Das Druckgefäß hat sich für die pneumatische Förderung mit hohen Drücken (große Förderwege) und hohen Gutkonzentrationen (hohe Förderleistungen) durchgesetzt. Bei schwerfließenden Produkten ist es möglich, durch Zusatzmaßnahmen (Konusbelüftung, mechanische Austragshilfen) die Förderwilligkeit zu erhöhen. Je nach Fördergut und Förderentfernung werden Schwerkraftentleerung (Anschluß der Förderleitung unterhalb des Auslauftrichters) oder Deckelentleerung (Anschluß der Förderleitung von oben an senkrecht in das Druckgefäß ragendes Steigrohr) sowie verschiedene Verhältnisse der Ober-, Unter- und Zusatzluftzufuhr gewählt. Die Beschickung des Druckgefäßes kann entweder im freien Fall oder durch geeignete mechanische Förderer erfolgen. Die Arbeitsweise eines Druckgefäßes ist stets diskontinuierlich, deshalb wird bei kontinuierlich anfallendem Material oberhalb des Druckgefäßes ein Pufferbehälter angeordnet. Bei großen erforderlichen Förderleistungen können zwei Druckgefäße parallel betrieben werden. Während das eine befüllt wird, entleert sich das andere. Dadurch erhält man eine annähernd kontinuierliche Förderung. In jedem Fall darf die zugeführte Materialmenge nicht größer sein als die Leistung des Druckgefäßes. Die Verfügbarkeit eines Einzel-Druckgefäßes beträgt durchschnittlich 50%, die eines Zwilling-Druckgefäßes ca. 90%. Die erreichbare Förderleistung eines Druckgefäßes wird entscheidend bestimmt durch den Nutzinhalt des Druckgefäßes und den Durchmesser der Förderleitung. Aufgrund der oftmals sehr unterschiedlichen Schüttgewichte, Korngrößen, Kornverteilungen und anderer physikalischer Eigenschaften der Schüttgüter lassen sich jedoch vorab keine konkreten Angaben für Förderleistungen bei bekannten Förderquerschnitten und Druckgefäßinhalten machen. Aufbau der MAHR-Druckförderanlage: Die Förderanlage besteht aus dem Druckgefäß mit den komplett angebauten Armaturen. Sie wird funktionsbereit an die Druckluftversorgung und die elektrische Steuerung angeschlossen.

Gussflachschieber Typ GFS
Anwendungsgebiet: Der Gussflachschieber Typ GFS wird eingesetzt an Silo- und Behälterausläufen. Er garantiert optimale Abdichtung bei Lagerung von staubhaltigen bis granulatförmigen Schüttgütern. Funktionsweise: Das im Gussgehäuse auf exzentrischen Auflagebolzen geführte Edelstahlschieberblech wird schüttgutseitig mit Vulkolan-Dichtleisten, und nach außen mit Stopfbuchspackung staubdicht abgedichtet. Leichte Nachstellung der Auflagebolzen und der Stopfbuchspackung erreicht hohe Betriebssicherheit. Der Gussflachschieber ist mit Pneumatikzylinder, Zahnstangen- oder Handantrieb lieferbar. Material/Ausführung: Gehäuse: Grauguss Konsole: Stahl, verzinkt Schieberblech: Edelstahl Dichtleisten: Vulkollan Technische Daten: Pneumatik-Antrieb: P neumatikzylinder mit berührungslosen Endschaltern und 5/2 Magnetventil Elektromotorischer Zahnstangenantrieb: mit integrierten Endschaltern. 0,37 kW/400 V, 50 Hz Vorteile: Robust und zuverlässig Kurze Schließzeiten Wartungsfreundlich Staubdicht

Fluid-Boden
Anwendungsgebiet: Der MAHR Fluid-Boden ist die Austragshilfe für schwerfließende aber fluidisierbare staub- bzw. pulverförmige Schüttgüter. Als Sonderkonstruktion werden diese Böden auch zum Homogenisieren eingesetzt. Werkstoff: Klöpperboden: Werkstoff St. 37 oder 1.4301, 1.4541, oder Tellerboden: 1.4571 Auflockerungstuch: Kunststoffgewebe (Aeropertex) Sinterkunststoff oder Sintermetall (Sinterbronze oder VA) Dichtring: Gummi oder Teflon (bei hohen Betriebstemperaturen) Konstruktion: Für den Fluid-Boden wird als tragbares Teil ein Klöpperboden oder ein Tellerboden verwendet. Über einen Anschlußflansch wird der Boden mit dem Silo verbunden. Der Fluid-Boden ist über die gesamte Fläche mit luftdurchlässigem Aeropertexgewebe bespannt, durch das aufbereitete Luft oder anderes gasförmiges Medium (Stickstoff, Argon, etc.) über einen Anschlußstutzen im Belüftungsboden dem zu belüftenden Material zugeführt wird. Das Gewebe ist auch für feinkörnigstes Gut undurchlässig. Aeropertexgewebe besteht zu 100% aus Polyester, nimmt keine Feuchtigkeit auf und ist beständig gegen schwache Säuren und Laugen. Es ist fäulnis- und witterungsbeständig, verschleißfest und verträgt Dauertemperaturen bis 160° C, kurzzeitig bis 180° C. Durch die Luftbeaufschlagung ist das Gewebe selbstreinigend. Je nach Größe des Bodens wird die belüftete Fläche in ein oder mehrere Segmente unterteilt. Insbesondere für das Homogenisieren ist eine Aufteilung und segmentweise Belüftung der Fläche von großer Wichtigkeit. Arbeitsweise: Über eine Luftquelle (Werksnetz oder Verdichter) wird trockene und ölfreie Luft bzw. Gas über den Belüftungsstutzen in die Luftkammer des Bodens geleitet. Diese Luft strömt durch die poröse Fläche des Auflockerungsbelages in das silierte Medium im Silo bzw. Druckförderer, fluidisiert dieses und macht es fließfähig. Das Material hat nicht die Möglichkeit, durch den Auflockerungsbelag zu dringen. Das aufgelockerte Material fließt durch den Auslaufstutzen in die nachgeordneten Aggregate.

Modularschieber TYP MMFH-H
Anwendungsgebiete: Der Flachschieber wird als Notschieber an Silo- und Behälterausläufen eingesetzt, um Wartungsarbeiten an nachfolgenden Austragsorganen ohne Siloentleerung durchführen zu können. Er garantiert optimale Abdichtung bei Lagerung von staubhaltigen bis granulatförmigen Schüttgütern bis maximal 4 mm Körnung. Funktionsweise: Der modular aufgebaute Schieber ermöglicht bei gleichem Grundrahmen den Anbau der verschiedenen Antriebsarten Hand-, Pneumatik- und Elektromotorischem Antrieb. Das Schieberblech wird auf beidseitig abgedichteten Laufrollen geführt. Die labyrinthartig angeordneten Einschweisbleche, sowie eine umlaufende, dreifache Stopfbuchsenpackung sorgen für eine optimale Abdichtung. Die Stopfbuchsenpackung kann bei Bedarf leicht von außen nachgestellt werden. Material: Dichtungsblock: Aluminium Stopfbuchse: Grauguss Stopfbuchsenpackung: PFTE- imprägnierte Ramiefaser Schieberblech: St 37, grundiert Vorteile: optimale Abdichtung feuerverzinkt robust und zuverlässig kurze Schließzeiten modularer Aufbau

Druckausgleichsklappe
Anwendungsgebiet: Pneumatisch befüllbare Silos und Behälter müssen nach VGB 112 mit einer Über-/Unterdrucksicherung ausgestattet werden. Die Mahr-Druckausgleichsklappe wird in der Nennweite DN 200 geliefert. Konstruktion: Der Ansprechdruck wird über Schiebegewichte verstellt. Der Unterdruck kann zwischen 5 und 13 mbar, der Überdruck bis max. 40 mbar eingestellt werden. Option: Die preiswerte Alternative ist eine federbelastete Über-/Unterdrucksicherung DN 250

Absperrklappen
Anwendungsgebiete: Die MAHR-Absperrklappen: Unkomplizierte, robuste Komponenten für unterschiedlichste Einsatzbedingungen. Absperrklappe mit einem Flansch (F1): Überall, wo flexible Verbindung gefordert ist. Den Anschluss zum nachgeschalteten Element übernimmt eine Gummi- od. Stoffmanschette (o.ä.). Typisches Beispiel: Zwischen Silo und Waage, Siebmaschinen etc. Absperrklappe mit zwei Flanschen (F2): Überall, wo kraftschlüssige Verbindung zum nachgeschalteten Element notwendig ist. Typisches Beispiel: Zwischen Silo und Schnecke, Zellenradschleuse etc. Für beide Grundeinheiten stehen drei Betätigungsarten zur Auswahl: a. Elektro-pneumatischer Antrieb b. Getriebemotor-Antrieb c. Handbetrieb Material/Ausführung: Klappenkörper: Alu-Guss Klappenteller: Werkstoff GG mit Neopren-Gummi- Beschichtung Wellenzapfen: Werkstoff aus C 40, mit selbstschmierenden Kunststoffbuchsen, die mit dem Produkt nicht in Berührung kommen F1: einseitig Flansch + Mannschettenstutzen F2: beidseitig Flansch a. Elektro-pneumatischer Antrieb: EP 80 - EP 100 - EP 125 = Kolbendurchmesser b. Getriebemotor-Antrieb: Getriebemotor: Größe GM2: 0,55 kW Getriebemotor: Größe GM2: 0,75 kW c. Handbetrieb: H2: Handhebel 300 mm lang H3: Handhebel 500 mm lang Technische Daten: Staubdicht: alternativ druckdicht bis 0,2 bar Dichtring: Nitrilkautschuk (NBR schwarz), temperaturbeständig von -30° bis +130° C, nicht für Lebensmittel geeignet Vorteile: Physikalisch: Sehr widerstandsfähig gegen Öle, Hitze und Alterung Mechanisch: flexibel, kaum verformbar, sehr niedrige Gasdurchlässigkeit Chemisch: widerstandsfähig gegen Mineralöle, Hydrocarbonate, Wasser, Dampf, Gas und Pflanzenöle Bei Änderung des Betriebsablaufes ist es jederzeit möglich, die Absperrklappen auf eine andere Betätigungsart umzurüsten

Siloüberfüllsicherung
Anwendungsgebiet: Die Siloüberfüllsicherung ist dazu geeignet, bei pneumatisch zu befüllenden Silos ein Überfüllen zu verhindern. Sie besteht aus einem pneumatischen Quetschventil mit E-Magnetventil in der Füllrohrleitung und einem Schaltkasten. Zur Funktion muß bauseits ein Maximum-Füllstandsgrenzschalter am Silo und ständig öl- und wasserfreie Druckluft (ca. 6 bar) zur Verfügung stehen. Der Anschluß des Schaltkastens erfolgt an 380 V, 50 Hz. Elektrische Verdrahtung und Druckluftzuführung sind bauseits durchzuführen. Die Anlage muß vor dem Befüllen eingeschaltet werden. Ohne elektrische Spannung ist ein Einblasen nicht möglich. Elektrische Ausrüstung: Das Quetschventil ist im Normalzustand geschlossen. Vor Beginn der Befüllung muß es durch Betätigen eines Tasters freigegeben werden. Durch bauseitige Einrichtung wie Kontroll-Lampe o.ä. kann somit auch die Benutzung der Anlage ferngemeldet werden. Erreicht der Füllstand die Maximum-Sonde, wird ein bauseits einzurichtendes Signal (Hupe o.ä.) ausgelöst. Die Förderung ist sofort einzustellen. Das Signal kann am Schaltkasten abgestellt werden. Nach einer bestimmten (einstellbaren) Zeit schließt dann automatisch das Quetschventil, wodurch eine weitere Befüllung des Silos verhindert wird. Sollte das Quetschventil bei voller Förderung geschlossen haben, kann es durch verantwortliches Bedienungspersonal mittels Schlüsselschalter wieder geöffnet werden, um das Füllrohr mit Luft von der Restmenge Material freizuspülen. Danach ist das Ventil wieder zu schließen. (Achtung! Während der Betätigung durch den Schlüsselschalter ist die Sicherung unwirksam!) An der Füllrohrkupplung ist ein Magnetschalter angebaut. Bei Abnahme der mit Magneten bestückten Blindkupplung wird durch einen Impuls der Abrüttelmotor des Siloentlüftungsfilters für 10 - 20 sek. eingeschaltet. Nach Beendigung der Befüllung bei Aufsetzen der Blindkupplung wiederholt sich der Rüttelvorgang. Wahlweise ist auch eine Ausführung ohne automatische Filterabrüttelung lieferbar. Bei einem hohen Einblasdruck durch den Endschwall oder bei verunreinigten Filterelementen kann ein Überdruck im Silo entstehen, der den Einstellwert der Überdruckklappe übersteigt. Zur Vorbeugung dieser Gefahr kann im Silodach ein Druckschalter eingebaut werden. Wird der eingestellte Druck überschritten, schließt das Quetschventil automatisch, der Filter wird abgereinigt, danach öffnet sich das Quetschventil wieder und der Befüllvorgang kann fortgesetzt werden bis die Max.-Sonde erreicht wird

Auflockerungskasten
Anwendungsgebiet: Der Auflockerungskasten wird hauptsächlich in Silokonen eingebaut. Er verhindert Brückenbildung und begünstigt das Ausfließen des Produktes. Das Einsatzgebiet ist vorrangig bei feinpulverigen Schüttgütern. Material: Polyester • ST 37 Konstruktion: Die Einrichtung besteht aus diversen Auflockerungskästen, die in bestimmter Art und Weise angeordnet werden, in Abhängigkeit der vorgegebenen Verhältnisse. Jede Auflockerungseinrichtung ist an eine Ringleitung angeschlossen und kann leicht in verschiedene Belüftungsfelder unterteilt werden. Elektrische Ausrüstung: Als Belüftungsventil wird ein 2/2 Wege-Magnetventil verwendet in der gewünschten Schutzart und Spannung. Betriebsdaten: Belüftungsdruck: 2000 - 8000 mm WS Luftmengen: 0,45 Nm3/min. pro Auflockerungskasten Temperaturbeständigkeit: max. 140° C Besondere Merkmale: Mit Hilfe der Auflockerungseinrichtung kann im Normalfall eine restlose Entleerung des belüfteten Siloteils garantiert werden. Geringer Verschleiß - keine überstehenden Teile im Silokonus Einfache Montage ohne Siloeinstieg und nachträglicher Einbau möglich.

Quetschventil TYP SQV
Anwendungsgebiet: Das MAHR Quetschventil TYP SQV wird als Sicherheitsorgan bei der pneumatischen Befüllung von Silos eingesetzt. In die Befülleitung eingebaut gibt sie den vollen Rohrquerschnitt, während der Befüllung frei. Die starke Gummiwandung der Membrane ergibt hohe Standzeiten. Das direkt am SQV angebaute Magnetventil ermöglicht kurze Schließ- und Öffnungszeiten. Funktionsweise: Bei der pneumatischen Befüllung wird das Schüttgut mittels Druckluft durch die Befüllleitung in das Silo geblasen. Der freie Rohrquerschnitt garantiert hohe Förderleistungen und geringen Verschleiß. Im Störfall, ansprechen eines Sicherheitsorgans, Steuerungsausfall usw. wird das SQV durch Druckbeauf-schlagung der Membrane von außen geschlossen. Die Membrane des SQV wird, im Kugelbereich des Gehäuses, von außen mit Druckluft von mindestens 2 bar höher als der Förderdruck beaufschlagt, und somit bis zum vollständigen Schließen zusammengedrückt. Durch das direkt angebaute Magnetventil kann die Steuerluft schnell einströmen und die Membrane sicher schließen. Material/ Ausführung: Gehäuse: Grauguß, Alu Membrane: Gummi Steuerluftanschluss: G 1/4 zoll Technische Daten: Betriebsdruck: 4 bar Steuerdruck: ca. 1,8-2,0 bar höher als der jeweilige Betriebsdruck max. 6 bar Anschlussflansch: DIN 2576, PN 10 alternativ Innengewinde 3" bzw 4" Vorteile: betriebssicher wirtschaftlich verschleißarm kurze Schließzeiten

Auflockerungsdüse DN 80
Anwendungsgebiet: Die MAHR Auflockerungsdüse wird überwiegend in kleineren Behältern zur Fluidisierung von pulverigen Schüttgütern eingesetzt. Schüttgüter wie z.B. Zement benötigen nur geringe Fluidisierluft, sodass die Düsen in diesem Fall auch bei größeren Silos vorgesehen werden. Material: Gehäuse: GG Einlage: Aeropertex-Gewebe oder Sintermetall. Konstruktion: Ein komplettes Fluidisiersystem besteht aus mehreren Auflockerungsdüsen, die in bestimmter Art und Weise angeordnet werden, in Abhängigkeit der vorgegebenen Verhältnisse. Jede Auflockerungseinrichtung ist an eine Ringleitung angeschlossen und kann leicht in verschiedenen Belüftungsfelder unterteilt werden. Elektrische Ausrüstung: Als Belüftungsventil wird ein 2/2-Wege-Magnetventil verwendet, in der gewünschten Schutzart und Spannung. Betriebsdaten: Belüftungsdruck: 2000-8000 mm WS Luftmengen: 0,01 Nm3/ min je Düse Temperaturbeständigkeit: max. 140° C.

Einlaufstutzen SE
Anwendungsgebiete: Der MAHR Silo-Einlaufstutzen SE wird überall dort eingesetzt, wo Förderleitungen an Silokörper angeschlossen werden müssen. Durch ihn wird das Gas-Staub-Gemisch rechtwinklig abgelenkt und in den Behälter eingeführt. Werkstoff: Grauguss, G-Al, Stahlguß, Edelstahlguss Besondere Merkmale: Bei Anwendung dieses Einlaufstutzens wird das Anschließen von Förderleitungen an Silos leicht gemacht. Man erspart sich Rohrleitungsbogen mit großen Radien. Die Formgebung bewirkt eine Herabminderung der Einströmgeschwindigkeit und somit geringen Verschleiß.

Schlauchauflockerung
Anwendungsgebiet: Die Schlauchauflockerung wird hauptsächlich in Silokonen eingebaut. Sie verhindert Brückenbildung und begünstigt das Ausfließen des Produktes. Ihr Einsatz ist nur für staubförmige Produkte geeignet, die schlecht ausfließen. Grießige und körnige Materialien fließen normalerweise ohne besondere Maßnahmen aus. Material: Gewebeschläuche: Polyester Einlagen und Ausflußstücke: ST 37, GG oder Mat. 1 4541 Konstruktion: Die Einrichtung besteht aus diversen Auflockerungsschläuchen, die in bestimmter Art und Weise angeordnet werden, in Abhängigkeit der vorgegebenen Verhältnisse. Durch eine Spiralanlage und annähernd runden Querschnitt wird das Zusammenpressen des Gewebeschlauches verhindert. Jede Auflockerungseinrichtung ist an eine Ringleitung angeschlossen und kann leicht in verschiedene Belüftungsfelder unterteilt werden. Elektrische Ausrüstung: Als Belüftungsventil wird ein 2/2 Wege-Magnetventil verwendet, in der gewünschten Schutzart und Spannung. Betriebsdaten: Belüftungsdruck: 2 000 - 8 000 mm WS Luftmengen: je nach Anzahl und Länge der Schläuche Temperaturbeständigkeit: max. 140° C Normlängen: 0,5 m, 1 m, 1,5 m, 2 m, 2,5 m Besondere Merkmale: Mit Hilfe der Auflockerungseinrichtung kann im Normalfall eine restlose Entleerung des belüfteten Siloteils garantiert werden. Der Vorteil gegenüber anderen Austragsvorrichtungen liegt darin, daß keine beweglichen Teile eingebaut werden müssen. Es wird Luft über das poröse Gewebe in das Füllmaterial eingeblasen, um dasselbe zu fluidisieren und Brücken zu zerstören.

Teleskopverladeeinrichtung TV
Anwendungsgebiet: Die Teleskopverladeeinrichtung dient zum Umschlag von staub- und granulatförmigen Schüttgütern aus Silos in Straßen-Behälterfahrzeuge und Staubbehälter der Bahn. Die Beladung von offenen Fahrzeugen und Containern ist durch Sonderausführung möglich. Der Umschlag der Produkte erfolgt staubfrei, wenn das Gerät an eine Filteranlage mit 15 - 20 mbar Unterdruck angeschlossen ist. Ausführung: Im wesentlichen besteht die Teleskopverladeeinrichtung aus dem Oberteil mit Seilrolle und Entlüftungsstutzen, dem mit Ketten aufgehängten Durchflussschacht und dem Unterteil. Im Verschlußkegel kann nach Bedarf ein Füllstandsgrenzschalter eingesetzt werden, der ein Überfüllen verhindert. Zum Heben und Senken des Gerätes findet eine Hand- oder Motorseilwinde Verwendung. Die Motorseilwinde ist mit einer Spezialvorrichtung ausgerüstet, die ein automatisches Nachlaufen der ausgefahrenen Teleskopverladeeinrichtung bewirkt, wenn sich das Fahrzeug durch die Last der Füllung in seine Federn setzt. Je nach Einsatzgebiet kann die Teleskopverladeeinrichtung aus Normahlstahl oder Edelstahl hergestellt werden. Eine Kombination aus Polyamid-Kegeln ist möglich. Der Faltenbalg wird aus einem Spezialgewebe je nach Verwendungszweck geliefert. Durchsatzleistung: Bei Größe DN 200/88: ca. 100 m3/h Bei Größe DN 300/88: ca. 150 m3/h Die Durchsatzleistung ist abhängig vom Schüttgut, dem Silo und der Austragshilfe

Druckkessel
Anwendungsgebiet: Druckgefäß zur Hochdruckförderung. Werkstoff: Kesselblech: Edelstahl Jede Ausführung mit dem entsprechenden Werksabnahmezeugnis. Berechnung: nach AD-Regelwerk bzw. EU-Regelwerk Konstruktion: Der Kessel besteht aus dem Klöpperboden, dem zylindrischen Mantel und dem Konus mit dem Kegelwinkel von 60°. Jeder Behälter hat ein Mannloch sowie sämtliche Stutzen für die notwendigen Armaturen. Die Lage der Stutzen ist variabel. Die Stutzenstellung richtet sich nach den örtlichen Begebenheiten. Betriebsdaten: Die Abnahme erfolgt durch den TÜV oder die Eigenüberwachung der entsprechenden Firmen.

Luftförderrinne
Anwendungsgebiet: Die Luftförderrinne wird für den horizontalen Transport von staubförmigen Gütern eingesetzt. Grießige Produkte lassen sich auf ihr nicht transportieren. Je nach Produktart und Förderleistung muß die Rinne mit einer Neigung von 5° - 7° verlegt werden. Material: Rinnengehäuse: St 1203, AIMg 3 oder Mat. 1.4541 und 1.4571 Auflockerungsplatte: Kunststoffgewebe, Sinterkunststoff oder Sintermetall (Zinnbronze oder VA) Dichtung: Gummi Konstruktion: Die Luftförderrinne besteht aus Ober- und Unterkasten, die durch die poröse Auflockerungsplatte getrennt sind. In den Unterkasten wird die Auflockerungsluft eingeblasen, während im Oberkasten dadurch das zu fördernde Produkt zum Fließen gebracht wird. Beide Kästen sind fest miteinander verschraubt und gegeneinander abgedichtet. Die Rinnen werden in Längen von max. 2.500 mm gefertigt und können miteinander zu beliebigen Längen verschraubt werden. Ein- und Auslaufstücke werden passend dazu geliefert. Als Luftquelle wird normalerweise ein Normventilator verwendet, der fest an die Förderrinne anmontiert wird. Jedes Rinnenteil besitzt ein Handloch nach Zeichnung. Elektrische Ausrüstung: Als Antriebsmotor für den Belüftungsventilator wird ein Sondermotor auf einer Wippe verwendet. Schutzart und Spannung entsprechend Kundenwunsch. Betriebsdaten: Luftmenge/m2: abhängig von Rinnenneigung und porösem Medium Luftdruck: abhängig von porösem Medium Besondere Merkmale: Beim Einsatz dieser Förderrinne kann eine schonende Förderung von pulverförmigem Material garantiert werden. Es entsteht nur geringer Verschleiß, da im Gegensatz zu mechanischen Fördermitteln, z.B. Schnecken, keine drehenden Teile zur Verwendung kommen. Die Auflockerungsplatte hat eine hohe Lebensdauer und läßt sich häufig nach Verschmutzung wieder regenerieren. Die Handlöcher erlauben es, die Förderung zu kontrollieren bzw. eine mechanische Reinigung ohne Abbau der Rinne vorzunehmen. Es können beliebig viele Einläufe und Abgänge an der Rinne angebracht werden. Förderweiten spielen keine Rolle, falls genügend Höhe zur Verlegung der Rinne zur Verfügung steht.

Zweiwegerohrweiche ZR
Anwendungsgebiet: Die Rohrweiche findet ihre Anwendung hauptsächlich in Förderleitungen von Hochdruckanlagen, kann jedoch auch jederzeit im Niederdruckbereich eingesetzt werden. Sie ist geeignet für den Transport von trockenen, nicht klebenden oder zum Anbacken neigenden Stäuben und dient zum Umlenken des Förderstromes. Werkstoff: Gehäuse: GG, G-AL oder Edelstahlguß Absperrkegel: GGG oder Edelstahlguß Dichtung: Gummi, Silikon, Viton Konstruktion: Die Rohrweiche besteht aus dem Rohrweichengehäuse, dem Schwenkarm mit dem Absperrkegel und dem pneumatischen Schwenkantrieb. Die Abdichtung des geschlossenen Abganges wird durch einen Dichtring bewirkt, der gegen einen gehärteten Ring gepreßt wird. Elektrische Ausrüstung: In jeder Endlage erhält die Rohrweiche einen Endschalter (Öffner und Schließer) nach freier Wahl zur Standardsignalisierung. Als Steuerventil wird normalerweise ein Herion-5/2-Wege-Magnetventil eingesetzt (Steuerventile anderer Fabrikate auf Anfrage). Die elektrische Ausrüstung erfolgt nach Bedarf in jeder Schutzart und in jeder gängigen Spannung. Betriebsdaten: Steuerdruck: ca. 5 bar Betriebsdruck: max. 10 bar Besondere Merkmale: Die Rohrweiche garantiert eine einwandfreie Abdichtung des stillgelegten Förderstranges, so daß Materialmischungen bei Förderung von verschiedenen Stoffen über ein System ausgeschlossen sind. Der Vorteil dieser Konstruktion liegt darin, daß ohne Demontage bei kürzesten Stillstandzeiten die Dichtringe ausgewechselt werden können. Bei Förderung von klebrigen und backenden Stoffen muß eine andere Weichenkonstruktion gewählt werden. Selbstverständlich kann die Rohrweiche auch mit elektromotorischem Antrieb und mit Handbetätigung geliefert werden.

Kegelverschluss KVP
Anwendungsgebiet: Der MAHR Kegelverschluss verschließt druckdicht Materialeinfüllöffnungen. Hauptanwendungsgebiet ist das Verschließen von Hochdruck-Fördergefäßen in Hochdruckförderanlagen. Werkstoff: Gehäuse: Grauguss, Edelstahlguss Flansch: Stahl, 1.4301, 1.4571 Verschlusskegel: Grauguss, Edelstahlguss Dichtring: Nutring aus Hydrofit, Teflon, Viton Konstruktion: Der Kegelverschluss besteht aus dem Gehäuse mit Verschlusskegel und dem Antrieb. Die zusammengefügten Teile sind jeweils mit O-Ringen abgedichtet. Der Verschlusskegel wird über eine Hebelkonstruktion und einen pneumatischen Zylinder geöffnet bzw. geschlossen. Die Abdichtung erfolgt durch Anpressen des Kegels gegen den in einem Stahlring eingesetzten Nutring. Elektropneumatische Ausrüstung: Der pneumatische Antrieb ist mit einem 5/2-Wege-Magnetventil ausgerüstet. In jeder Endlage hat der Kegelverschluss einen Endschalter zur Standardsignalisierung. Betriebsdaten: Steuerdruck: min. 3,5 bar Betriebsdruck: max. 16 bar Besondere Merkmale: Absolute Dichtheit, da konstruktionsbedingt der Behälterinnendruck die Abdichtung unterstützt. Verschleißarm, da der Dichtring nicht mit dem Materialstrom in Berührung kommt.

Spezial-Schlauchventil SPP
Anwendungsgebiet: Das MAHR Spezial-Schlauchventil SP P dient in Hochdruckförderanlagen als Abschlussorgan für Förderleitungen. Es wird hauptsächlich am Austritt der Förderleitung aus dem Druckförderer eingesetzt. Werkstoff: Gehäuse: GG, G-AL Schlauch: Gummi in verschiedenen Qualitäten und Farben, je nach Wunsch und Anwendungsgebiet. Konstruktion: Das Spezial-Schlauchventil SP P besteht aus dem Gehäuse, dem Scherenteil und dem Antrieb. Über ein Scherensystem wird der elastische Schlaucheinsatz gleichmäßig zusammengepresst. Die Betätigung der Klemmschere erfolgt mittels eines pneumatischen Zylinders, dem über ein 5/2-Wege-Magnetventil die Steuerluft zugeführt wird. Elektrische Ausrüstung: In jeder Endlage besitzt das Ventil einen Endschalter (Öffner und Schließer). Als Steuerventil wird normalerweise ein Herion-5/2-Wege-Magnetventil eingesetzt (Steuerventile anderer Fabrikate auf Anfrage). Die elektrische Ausrüstung erfolgt nach Bedarf in jeder Schutzart und in jeder gängigen Spannung. Besondere Merkmale: In geöffnetem Zustand wird in dem Ventil der volle Rohrquerschnitt freigegeben. Es sind keine störenden Einbauten vorhanden; somit nur ein geringer Abrieb und niedrige Druckverluste. Der Vorteil der Konstruktion liegt darin, dass sie nur den Schlauch als einziges Verschleißteil besitzt, der schnell erneuert werden kann. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß schon Dichtheit bei Gleichheit von Steuer- und Betriebsdruck erreicht wird und ein getrenntes Steuerluftnetz eingespart werden kann. Bei Stromausfall ist das Ventil geschlossen.

Zusatzdüse ZD
Anwendungsgebiet: Die MAHR Zusatzdüse ZD wird in Förderleitungen von Hochdruckförderanlagen eingebaut und zwar hauptsächlich hinter dem Spezialschlauchventil SP. Über sie wird zusätzlich Trägergas in die Förderleitung eingeschleust. Durch Änderung des Düseneinsatzes wird das Staub-Gas-Gemisch variiert. Material: Gehäuse: GG, G-AL, Edelstahlguss Düse: GG, Edelstahlguß Konstruktion: Die Zusatzdüse ZD setzt sich zusammen aus dem Düsengehäuse und dem Düseneinsatz. Der Einsatz kann je nach Bedarf bis zu einem festgelegten Durchmesser aufgebohrt werden. Besondere Merkmale: Durch die tangentiale Anordnung des Luftstutzens ist der Lufteintritt weitgehend wirbelfrei.

Mahr-Bow 2000
Der MAHR-BOW 2000 dient zur verschleissarmen Umlenkung pneumatischer Förderströme. Da der Förderstrom am Innenradius des Bogens zwangsgeführt wird, verlagert sich der Verschleiss, der sonst an der Bogeninnenwand entsteht, in die Material-Pufferzone, die sich während der Befüllung bildet. Die markante Form des MAHR-BOW 2000 verändert den sonst an diesen kritischen Stellen wohlbekannten Verschleiss. Sofort nach Beginn der Befüllung bildet sich im Bogen ein Stützpuffer, der den Verschleiss am Bogen selbst verhindert und so lange Standzeiten ermöglicht, da das Fördergut nicht am Bogen selbst, sondern am Stützpuffer entlang gefördert wird. Klare Vorteile des MAHR-BOW 2000: Verschleißarme Förderstromumlenkung durch eigenes Schüttgutpolster Geringer Druckverlust Kompakte Bauweise Geringe Anschaffungs- und Montagekosten Geringer Widerstand gegenüber Bögen mit größerem Radius

Umlenktopf
Der Umlenktopf dient zum Umlenken von pneumatischen Förderströmen in Rohrleitungen. Der Umlenkwinkel kann von 45°-135° stufenlos variieren. Die Grundausführung ist ohne zusätzliches Schleißblech. Optional kann ein Manganblech eingeschweißt werden. Für die Umlenkung von sehr abrasiven Schüttgüttern empfiehlt es sich den Umlenktopf mit auswechselbarem Schleißblech zu wählen.

Zellenradschleuse TYP SZR, N, UL
Anwendungsgebiete: Die MAHR Zellenradschleusen sind zum dosierten Austragen von pulverförmigen Schüttgütern aus Silos oder Behältern. Robuste Gußgehäuse, Zellenräder, aus Stahl oder Edelstahl garantieren ruhigen Lauf und hohe Betriebssicherheit. Als Antrieb stehen direkt über Kupplung oder über kettenuntersetzte, angeflanschte Getriebemotoren zur Verfügung. Unterschiedliche Getriebedrehzahlen, variable Kettenraduntersetzungen, handverstellbare Regelgetriebe oder frequenzgeregelte Motoren ermöglichen eine feine Abstufung der Austragsleistung. Zellenradschleusen des TYPS SZR sind für Austragsmengen bis 36 m3/h geeignet. Austragsleistungen bis über 300 m3/h werden mit der Typenreihe N und UL ermöglicht. Konstruktion: Zellenräder mit 8-10 Zellen dosieren die Schüttgüter, über die Drehzahl des Getriebemotors wird die Dosiermenge bestimmt. Eine Änderung der Dosiermenge kann über Kettenradänderung, Handregelgetriebe oder frequenzgeregelte Motoren erfolgen. Über den Ausblasschuh und die Leckluftabführung kann Schüttgut optimal pneumatisch im Niederdruckbereich geblasen werden. Material/Ausführung: Zellenradschleusen des TYP’s SZR: mit Gußgehäuse und Zellenrädern für kleine bis mittlere Austragsmengen aus Stahl oder Edelstahl. Zellenradschleusen des TYP’s N + UL: sind innen hartverchromt, mit geschliffenen Gußgehäusen und Zellenrädern aus Stahl oder Edelstahl sowie schräg gestellten Zellen. Größe 200/620 und 300/650 als schwere Schweißkonstruktion. Lackierung hammerschlag silbergrau, andere Lackierungen auf Anfrage. Technische Daten: Zellenradschleusen mit Motorenanordnung über Kettenräder ermöglichen eine kurze Bauform. Drehzahlüberwachung und groß dimensionierte Motoren mit Temperaturüberwachung über Kaltleiter gewährleisten Betriebssicherheit. Vorteile: dauergeschmierte Kugellager ruhiger Lauf durch schräg gestellte Zellen Verschleißschutz durch Hartverchromung

Zellenradschleuse TYP A
Anwendungsgebiet: Die MAHR Zellenradschleuse dient zum volumetrischen Dosieren von Schüttgütern. Unterschiedliche Zellenräder, kombiniert mit einer Drehzahl-anpassung, ermöglichen ein feines Abstufen der Durchlaufleistung. Werkstoff: Gehäuse + Lagerdeckel: Grauguss oder Edelstahlguss Zellenrad: Stahl oder rostfreier Stahl zum Teil mit Vulkollan-Dichtleisten Besondere Merkmale: Das Zellenrad ist mit großzügig dimensionierten, dauergeschmierten Wälzlagern gelagert, die durch Radialdichtringe abgedichtet werden. Die geschlossene Ausführung des Zellenrades und die hohe Passgenauigkeit von Gehäuse zu Zellenrad gewähren eine gute Dichtheit.

Förderschnecke
MAHR liefert Förderschnecken in Rohr- und Trogausführung. Standardausführung: Werkstahl St 37-2 als Transport-, Dosier-, Paddel oder Mischerschnecken mit Vollblatt, Spiral- oder Paddelflügel Abdichten der Wellendurchbrüche über Radialwellendichtringe außenanliegende Flanschlager Antrieb über Getriebemotor in Fußausführung Kraftübertragung über elastische Klauenkupplung Optionen: rostfreier Werkstoff z.b. 1.4301/1.4541/1.4571 hochverschleißfeste Werkstoffe z.b. HARDOX temperaturbeständige Werkstoffe z.b. 15 Mo 3 wasserdichte Ausführung außenliegende Stehlager Abdichtung der Wellendurchbrüche mit Stopfbuchsen Antrieb über Getriebemotor in Aufsteckform Kraftübertragung über Kettentrieb Mittellager Sonderausführungen: Kühlschnecken

Schneckenwaage
Anwendungsgebiete: Messen von kontinuierlichen Masseströmen Gewichtsgesteuerte Befüllung von Tanks, Behältern u.ä. Wägegut: Alle gut fließenden Güter wie z. B. Zement, Steinmehl, Quarzsand, Getreide, Granulate. Genauigkeiten: Je nach Art und Materialzuführung zwischen 0,1% bis 1%. Leistungen: Je nach Schneckengröße 200 kg/h bis 40 t/h. Vorteile: Geringe Einbaumaße Universell einsetzbar In bestehende Anlagen nachrüstbar Funktionsweise: Im Einlaufbereich ist die Schnecke quer zur Förderrichtung horizontal drehbar gelagert. Im Allgemeinen ist im Bereich des Auslaufs eine Kraftmesseinrichtung in Form einer Messzelle zur Gewichtserfassung angebracht. Das Wiegegut wird während des Transports vom Einlauf zum Auslauf gewogen. Die Genauigkeit der Schneckenwaage hängt im wesentlichen vom Füllgrad der Schnecke ab. Deshalb wird der Schneckenwaage eine Dosiereinrichtung (z. B. Schnecke, Zellenradschekuse, Vibrorinne) vorgeschaltet.