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    1. Seilzug-Notschalter Ex ZS 92 S / Bandschieflaufschalter Ex ZS 92 SR

      Seilzug-Notschalter Ex ZS 92 S / Bandschieflaufschalter Ex ZS 92 SR

      Die „Extreme“-Ausführungen der neuen Seilzugschalter und Bandschieflaufschalter ZS 92/ZS 92 SR bewähren sich bereits in der Praxis. Jetzt zeigt steute erstmals die Ex-Ausführungen der Baureihen, die beide von Grund auf für extreme Anwendungsbereiche entwickelt wurden. Zu den Konstruktionsmerkmalen gehören das sehr robuste Aluminium-Druckgussgehäuse mit Mehrfachbeschichtung (Passivierung, Grundierung, Pulverbeschichtung), die hohe Schutzart (IP 65) und die im Vergleich zur Vorgängerversion deutlich verringerten Auslösekräfte und -wege. Das erleichtert beim Ex ZS 92 S die Betätigung der Not-Aus-Funktion und führt auch dazu, dass alle einschlägigen internationalen Normen (z. B. zu Not-Aus-Schaltgeräten, Seilzug-Notschaltern und zur Sicherheit von Stetigförderern) zuverlässig erfüllt werden. Die Seilzug-Notschalter der Serie Ex ZS 92 S werden mit ATEX-/IECEx-Zulassungen für die Zonen 1 (Gas-Ex) und 21 (Staub-Ex) verfügbar sein. Die Bandschieflaufschalter Ex ZS 92 SR werden die Zulassungen für die Staub-Ex-Zone 21 haben.

    2. Seilzug-Notschalter und Bandschieflaufschalter für extreme Umgebungsbedingungen: Das Programm ist komplett

      Seilzug-Notschalter und Bandschieflaufschalter für extreme Umgebungsbedingungen: Das Programm ist komplett

      Auf der Solids 2023 stellt der steute-Geschäftsbereich „Extreme“ eine Erweiterung bzw. eine Verdoppelung der Baureihe ZS 92S/SR vor. Bisher waren diese extrem robusten und flexibel einsetzbaren Seilzug-Notschalter und Bandschieflaufschalter-Baureihen in ein Aluminium-Druckgussgehäuse „eingepackt“, das dank mehrfacher Beschichtung (Passivierung, Grundierung, Pulverbeschichtung) bestens für den Einsatz unter ungünstigen Umgebungsbedingungen geeignet ist. Jetzt steht den Anwendern als Alternative ein Gehäuse aus hochwertigem duroplastischem Kunststoff zur Auswahl, das in Sachen Korrosion über jeden Zweifel erhaben ist. Verschraubungen und Anschlusselemente werden aus Edelstahl gefertigt. Zu den Eigenschaften der kompletten Baureihe gehört ein hohes Maß an Flexibilität. Der ZS 92 S kann in verschiedenen „Settings“ für die Einstellung von Auslösehebel und Entriegelung ausgeliefert werden. Damit lässt er sich in nahezu jeder denkbaren Gebrauchslage installieren und auch an der Rückfront montieren. Die kompatiblen Anschlussmaße zu anderen Seilzug-Notschaltern und Bandschieflaufschaltern am Markt, vereinfachen die Nachrüstung oder den Austausch der neuen Baureihe an vorhandenen (Förder-)Anlagen. Die sehr einfache Einstellung der Schaltpunkte für die Vorwarnung und Abschaltung in 5°-Schritten (von 5° bis 35° für zwei Schalteinsätze) erhöht beim Bandschieflaufschalter ZS 92 SR die Flexibilität im praktischen Einsatz. Ein weiterer Vorteil aus Sicht der Anwender sind die geringen Auslösekräfte und -wege für die Betätigung der Not-Aus-Funktion. Das erleichtert die Bedienung des Sicherheits-Schaltgerätes und führt auch dazu, dass alle einschlägigen internationalen Normen (z. B. zu elektrischen Not-Halt-Geräten mit mechanischer Verrastfunktion) zuverlässig erfüllt werden. Damit eignet sich auch die neueste Variante des ZS 92 mit robustem Kunststoffgehäuse, als Seilzug-Notschalter und Bandschieflaufschalter, bestens für Einsätze in der gesamten Schüttgutförderung und -verarbeitung.

    3. Seilzugnotschalter

      Seilzugnotschalter

      Kiepe Seilzugnotschalter werden in Förderanlagen zur Not-Aus-Schaltung von Stetigförderern eingesetzt. Die Geräte sind für den langjährigen Vorortbetrieb unter erschwerten Umweltbedingungen konzipiert. Die Seilzugnotschalter und das funktionell abgestimmte Zubehör entsprechen den Forderungen der Berufsgenossenschaften, die Seilzugnotschalter an Bandanlagen zum Schutz des Personals zwingend vorschreiben. Die bekannten und bewährten Produkte decken mit Gehäusen aus Kunststoff, Alu und Grauguss einen weiten Anwendungsbereich ab.

    4. Seilzugnotschalter

      Seilzugnotschalter

      Seilzugnotschalter Förderbandanlagen müssen entlang der Förderstrecke bei Notfällen abgeschaltet werden können. Daher sind Seilzugnotschalter als ergänzende Schutzmaßnahme durch Normen vorgeschrieben. FTK Förderband Technik Kilian GmbH Seilzugnotschalter sind Not-Halt-Geräte mit Verrast-Funktion. Sie werden durch Zug an der Reißleine oder durch Reißleinen-Riss betätigt. Die Rückstellung erfolgt manuell am Gerät. Zu sicheren Installation der Reißleine werden "Bauteile für Reißleinen-Systeme" benötigt, die funktional auf unsere Seilzugnotschalter und die jeweiligen Anwendungen abgestimmt sind. Die Sicherheitsdaten der elektromechanischen Schalter sind gemäß DIN EN ISO 13849-1 ermittelt worden. Natürlich liefern wir EX-Seilzugnotschalter die für den Betrieb in Bereichen mit explosionsfähiger Atmosphäre zugelassen sind.

    5. Self-Cleaning-System

      Self-Cleaning-System

      Das KÖLLEMANN Self-Cleaning-System wird zum Fördern von Produkten genutzt, welche durch Schneckenförderer nicht förderbar sind. Dies geschieht durch zwei Wellen, die gleichläufig rotieren und so eine hohe Lateralgeschwindigkeit zwischen den einzelnen Oberflächen garantieren. Um diesen Effekt zusätzlich noch zu verstärken, rotiert die zweite Welle mit der doppelten Geschwindigkeit. Mit diesem einzigartigen System können die KÖLLEMANN Scheckenwärmetauscher sogar stark klebende und brückenbildende Stoffe bis hin zu Konditionierungen vergleichbar mit Vaseline fördern. Aufgrund der hohen Reinigungsleistung arbeiten die Schneckenwärmetauscher mit minimalen Rückständen auf den Schneckenwellen und bieten so einen optimalen Wärmetransport.

    6. Senkrechtschwingförderer

      Senkrechtschwingförderer

      Spiralelevatoren sind die beste Lösung, um einen großen Verarbeitungsbereich mit geringer Stellfläche zu kombinieren. Spiralförderer können trocknen, heizen, kühlen, ... während sie nach oben fördern, um sich an die Platzbeschränkungen der Produktionslinie anzupassen. Sie bieten eine einfache Wartung und enthalten viele Optionen wie eine Ummantelung zum Schutz des Materials vor der Umgebung, einstellbare Verweilzeit, Direktantrieb zur Vermeidung von Überhub, geringe dynamische Reaktionen. Mit dieser Vielseitigkeit können Spiralen in einer Vielzahl von Branchen eingesetzt werden, darunter Gummi, Chemie, Lebensmittel, Pharma, Mineralien, Metalle usw.

    7. Sensoren für mobile Fahrzeuge und Maschinen

      Sensoren für mobile Fahrzeuge und Maschinen

      Litronic-FMS Planarsensor P80-CAN Der CAN Bus findet in On-und Offroad Applikationen, Fahrzeuge in bau- und landwirtschaftlichen Bereichen sowie in Motorenbereichen Anwendung. Der CAN Bus ist im Sensor integriert. Der Sensor erfüllt die kritischen EMV-und Umweltanforderungen. Die Signale werden direkt in die kundenseitige Steuerung integriert und verarbeitet. Die CAN Bus Signale kommunizieren direkt mit dem Steuergerät. Die Messung der Liebherr-Sensorik basiert auf dem physikalischen Prinzip der Kapazitätsbestimmung im Hochfrequenzstreufeld. Neben der hohen Präzision und Robustheit zeichnet die Sensor Systeme aus Bad Schussenried ihre Reproduzierbarkeit aus. Jeder CAN Sensor ist einzeln kalibriert und endgeprüft.

    8. Sensoren zur Feuchtegehaltsbestimmung - in line in Schüttgütern und Flüssigkeiten

      Sensoren zur Feuchtegehaltsbestimmung - in line in Schüttgütern und Flüssigkeiten

      Der Liebherr P78 Sensor in Verbindung mit der Liebherr-Feuchtemesseinrichtung FMS ist für viele industrielle Prozesse unverzichtbar geworden. Die Messung der Liebherr-Sensorik basiert auf dem physikalischen Prinzip der Kapazitätsbestimmung im Hochfrequenzstreufeld. Neben der hohen Präzision und Robustheit zeichnen die Messgeräte aus Bad Schussenried ihre Reproduzierbarkeit aus. Ist der Sensor einmal kalibriert, können auf dieser Grundlage jederzeit ohne großen Aufwand weitere Messstellen eingerichtet oder Geräte erneuert werden. Die Anlage bleibt so immer verlässlich, unabhängig von ihrer bisherigen Laufzeit und ihrem Alter. Kapazitätsbestimmung im Hochfrequenzstreufeld. Diese Methode nutzt die unterschiedlichen Dielektrizitätszahlen (Permitivität) von Wasser und unterschiedlichsten Materialien (Feststoffe und Flüssigkeiten). Bei nachträglichen Erweiterungen der Anlage mit Sensoren oder bei einem Sensortausch, ist dank des eingebauten Mikroprozessors keine Neukalibrierung notwendig. Dank umfangreicher Schnittstellen kann die Feuchtemessung in Prozessleitsystemen und Steuerungen eingebunden werden. Zeit- und kostenaufwändige Laboranalysen fallen weg bzw. können reduziert werden. Höchst- oder Niedrigstgrenzwerte können mittels der Software eingestellt werden. Bei Bedarf können Licht-oder Tonsignale ausgelöst werden. Der Sensor gibt bereits gemittelte Werte an das FMS Auswerte-und Übergabemodul weiter. Für Anwendungen bei erhöhten Materialtemperaturen bieten wir Ihnen unseren Sensor P78-T an, der bis max. 90 °C Materialtemperatur ausgelegt ist. Bei Sensoreinbauten in Rohrleitungen ab DN150 und Behältereinbauten bieten wir Ihnen unseren DN80 Flansch an. Dieser ist ebenso in einer salz-und säurebeständiger Ausführung zu erhalten. Eine bewährte Methode den Sensor mittels dem Schlitten auf dem Material zu installieren. Ausführungen in Edelstahl, Hardox 400, Vaudit, säure-und salzbeständig oder keramischer Auskleidung sowie Supralen sind erhältlich.