
Microdex
Austragen, Grob- und Feindosierung von Lebensmitteln und Chemikalien Dank ihres modularen Designs lässt sich MICRODEX™ nahtlos in unterschiedlichste Produktionsprozesse integrieren und reduziert dabei den Restmengenanteil deutlich im Vergleich zu herkömmlichen Dosierschnecken. Die kompakte Bauweise ermöglicht eine unkomplizierte Installation und intuitive Bedienung. Glatte, fugenfreie Innenüächen sorgen für eine schnelle, gründliche Reinigung – ideal selbst für hochsensible Anwendungen wie die Produktion von Säuglingsnahrung. Für maximale Flexibilität kann MICRODEX™ am Auslauf mit einer zusätzlichen Feindosierschnecke ausgestattet werden. So lassen sich sowohl größere Produktionsmengen efûzient handhaben als auch präzise, reproduzierbare Kleinstmengen dosieren. Diese einzigartige Doppelfunktion steigert die Produktivität, reduziert Ausschuss und optimiert die Prozesskontrolle nachhaltig.

Mikro-Dosiereinheit auf 1 Gramm genau
Die Produktionsanforderungen in der Pulverherstellung werden immer strenger. Während anfangs eine Dosiergenauigkeit von 100 Gramm für die Verarbeitung von Schüttgütern ausreichte, kam die Nachfrage nach einem wesentlich genaueren Dosiersystem. Als Antwort auf diese Nachfrage hat unsere technische Abteilung ein Mikrodosiersystem mit einer Genauigkeit von 1 Gramm entwickelt.

Mikrodosierer
Mikrodosierer mit Rührwerk
Mikrodosierer DosWeigh Belt
Die Mikrodosierer der DosWeigh-Serie sind gravimetrische Dosierwaagen, die sich besonders für die geregelte Zugabe von feinkörnigen Schüttgütern eignen. Der DosWeigh erreicht eine sehr hohe Austragsgenauigkeit von <= +/- 0,5 %. Die Dosierwaage verwiegt die Stoffe kontinuierlich oder in Chargen und wird für kleine und mittlere Dosierleistungen von 1 bis 3.000 l/h eingesetzt. +++ Beim DosWeigh BELT wird ein Förderband statt einer Dosierschnecke eingesetzt. +++ Einsatz: - Zur exakten Verwiegung und Dosierung von feinkörnigen Schüttgütern wie Pulvern und Granulaten, insbesondere für schleißende oder bruchempfindliche Schüttgüter - Kontinuierlich oder in Chargen - Für kleine und mittlere Dosierleistungen ab 1 l/h Vorteile: 1. Hohe Zuverlässigkeit und geringe Wartungszyklen Die stabile Mechanik des Mikrodosierers und die optimale Abstimmung von Auflockerungseinheit und Abzugseinheit garantieren hohe Zuverlässigkeit und geringe Wartungszyklen. 2. Sehr hohe Austragsgenauigkeit Mit der Wägeelektronik ModWeigh DI realisiert der DosWeigh genaue differentielle Verwiegungen, d.h. der Materialaustrag erfolgt kontinuierlich, auch während der Behälterbefüllung. 3. Genaue und langzeitstabile Dosierung 4. Gutes Preis-Leistungsverhältnis

Mikrowellen Durchsatzmessung für pneumatische Förderung und Freifall
MIC - FlowMeter die einfache + zuverlässige Durchflussmengen - Messung für Feststoffe in der pneumatischen Förderung und im freien Fall. Das Mikrowellen-Messsystem MIC besteht aus einem Sensorkopf mit Edelstahlrohr und Auswerte-Elektronik. Zur Montage wird zunächst ein Loch für den Einbaustutzen in die Rohrleitung gebohrt. Der Einbau des Sensors erfolgt wandbündig und somit verschleißfrei.

Mikrowellen-Feuchtemesssensoren
Der Standard Mikrowellen Sensor in verschiedensten Ausführungen für diffferenzierte Einsatzorte, wie zum Beispiel: -Im Mischer -Am Silo -auf dem Dosierband -Bei der Sieblinienkorrektur -Vor/ nach dem Trocknungsprozessen

Mikrowellentrockner
Mikrowellen-Anlagen oder -trockner werden für viele thermische Prozesse eingesetzt und ersetzen oder ergänzen in vielen Fällen die konventionellen Methoden der Produkterwärmung durch Kontakt- oder Konvektionsverfahren. In folgenden Verfahren werden Mikrowellen zur Wärmerzeugung eingesetzt: Trocknen Schmelzen, Kalzinieren Sterilisieren Entgasen Polymerisieren, Vulkanisieren Behandelbare Produkte: Keramische Materialien Kunst-/Schaumstoffe Latex/Gummi Mineralische Isolationen Lebensmittel Medikamente

Mineral Waste Manager - das Assistenzsystem für die Entsorgung mineralischer Abfälle
Das Tech-Startup Mineral Waste Manager GmbH ist mit seinem gleichnamigen Produkt in den Markt getreten, um die mineralische Abfallindustrie fit für die Zukunft zu machen. Durch die Entwicklung und Bereitstellung einer KI-basierten Lösung hilft es allen Marktteilnehmern dabei, die Abwicklungsprozesse bei der Entsorgung mineralischer Abfälle effizienter zu machen. Das konkrete Ziel: Die schnellstmögliche, professionelle Behandlung mineralischer Abfälle auf dem optimalen Entsorgungsweg. Der Mineral Waste Manager ist die erste digitale und KI-basierte Lösung zur Unterstützung der Auftragsabwicklung bei der Entsorgung von mineralischen Abfällen. Die Web-Anwendung assistiert bei der Bewertung mineralischer Abfälle, der Erarbeitung von Angeboten und der Auswahl der besten Entsorgungswege. Die Software ist mit einer Liste von mehr als 250 Regelwerks- und Länderkonstellationen bundesweit das vielleicht größte und vollständigste Kompendium an Abfallregelwerken und damit die End-2-End Lösung zur Digitalisierung der Behandlung mineralischer Abfälle. Durch digitale und automatisierte Gutachtenanalyse sorgt der Mineral Waste Manager für eine einfache und effiziente Auftragsabwicklung auch bei komplizierten oder unübersichtlichen Gutachten: In der Web-Anwendung werden Prüfberichte hochgeladen, die mithilfe Künstlicher Intelligenz ausgelesen werden und eine präzise Bestimmung von Abfallschlüssel und Belastungsklasse macht. Die Schnittstellen zu namhaften Partnerlaboren (z.B. GBA, Agrolab, Wessling) sorgen dafür, dass die entsprechenden Werte direkt vom Labor verifiziert werden. Außerdem stellt die Software auch sicher, dass das Ergebnis die neusten Verordnungen und die verschiedenen Regelungen der Bundesländer berücksichtigt und sorgt so für eine fehlerfreie Einstufung und straffreie Entsorgung. Der Mineral Waste Manager erleichtert zudem die Zusammenarbeit zwischen Kolleg:innen der Firma durch schnelle, einfache Kommunikation, einheitliche Formate und andere Features.

Mineralbriketts
Unsere Pressen sind für die Verarbeitung einer breiten Palette von Materialien ausgelegt: Holz, Stahl, Glaswolle, Steinwolle, Chemikalien, Kohle, Salz, Düngemittel usw.

Minifilter regenerierbar und als Schwebstofffilter einsetzbar
Unsere Minifilter sind die Lösung für Ihr Problem. Sie kommen beispielsweise für die Filterung von der Verdrängungsluft einer Differentialdosierwaage zum Einsatz. Oft ist hier wenig Platz für einen Entstaubungsfilter vorhanden. Die Verdrängungsluft muss jedoch ungestört und gefiltert entweichen können, damit ein korrektes Wiegeergebnis geliefert werden kann. Unsere Minifilter können die Prozessluft problemlos entweichen lassen. Das Filterelement wird von Zeit zu Zeit mittels Druckluftimpulsen regeneriert. Die Minifilter sind kompakt gebaut und können in einen Behälter mit der Filterpatrone eingesteckt oder mit einem extra Rohr aufgesetzt werden. Ein kleiner integrierter Ventiltank versorgt den Filter mit Druckluft, somit kann die Filterpatrone kontinuierlich regeneriert werden. Für eine Schwebstofffiltration kann ein Filtermedium aus Polyester der Filterklasse H13 ausgewählt werden. Selbstverständlich ist es ableitfähig und für den Einsatz in explosionsfähiger Atmosphäre geeignet. Die Minifilter werden mittels Klemmanschluss befestigt, somit ist ein werkzeugloser Wechsel der Filterpatrone möglich. Zwei Baugrößen stehen zur Auswahl: Das Filtermodul mit Durchmesser 160 mm und einer Gehäusehöhe inklusiv Magnetventil von 130 mm wird mit einem DN125 Tri Clamp®-Anschluss befestigt, während der Atmungsfilter mit Durchmesser 100 mm und einer Gehäusehöhe inklusiv Magnetventil von 160 mm mit einen DN65 Tri Clamp®-Anschluss befestigt wird. Die Minifilter sind für Drücke bis zu 12 bar ausgelegt und mit einer geeigneten Klemmverbindung für den Einsatz als druckstoßfeste Schutzart in explosionsgefährdeten Bereichen der Staubzone 20 geeignet. Mit unserer Filtersteuerung kann das Magnetventil für die Regeneration der Filterfläche gesteuert und die Druckdifferenz vor und nach dem Filter überwacht werden. Unsere Minis können als zusätzliche Polizeifilter maximale Prozesssicherheit gewährleisten. Optional sind sie erweiterbar durch Aktivkohle (z. B. zur Filtration von Aromaten).

Mischarm aus Hartmetall

Mischen
• Verschiedene Chargenmischer für die Mischung von Schüttgütern • Doppelkonusmischer für die schonende Mischung besonders scherempfindlicher Produkte • Mischung unter inerter Atmosphäre • Mischung unter Zuhilfenahme von zuschaltbaren Messerköpfen • Mischung mit zusätzlicher Eindüsung von Flüssigkeiten

Mischen nicht schieben - PUCEST® Mischwerkzeuge
PUCEST® Mischwerkzeuge ... für fast jeden Mischer, an fast jeder Position Häufige Probleme bei Tellermischern sind unzureichende Mischergebnisse, lange Ausräumphasen, Materialrückstände bleiben im Mischer liegen, lange Mischdauer / somit längere Ladedauer der Fahrzeuge und Verschwendung von Energie / Strom Tellermischer Problematik „Beschaufelung“ - es werden mehrere unterschiedliche Modelle von Schaufeln und Teilen pro Mischerwerkzeugsatz benötigt. (abhängig von Hersteller, Mischertyp und Baujahr unterscheiden sich diese Teile zudem bzgl. Art, Halterung, Funktion Verschleißverhalten) - häufig werden nach Verfügbarkeit falsche Schaufeln eingebaut - Bevorratung / Lagerhaltung für eine Vielzahl unterschiedlicher Teile ist aufwendig und teuer - falsche Anordnung der Schaufeln, das Mischgut fährt mehr „Karussel“, als das es sich vermischt Die Lösung sind PUCEST® Mischwerkzeuge Erfolgreich auf PUCEST® Mischwerkzeuge umgerüstete Mischer mit richtiger Schaufelanordnung. Mischprobleme sind behoben. Mischgut wird nur noch in einer Linie vermischt. Entleerdauer und Mischdauer werden verkürzt.

Mischen und Dispergieren in einem Durchgang - DISPERMIX
In vielen Fällen reicht ein noch so gutes Mischen nicht aus, um ein Produkt in der gewünschten Qualität herzustellen. Besonders dann, wenn klumpenbildende oder aber zur Gelbildung neigende Pulver (Joghurtsprühpulver, Kaseinate, Pektin, Xanthan, Johannesbrotkernmehl etc.) in Flüssigkeiten eingebracht werden sollen, schlägt die Stunde der Wahrheit für jedes Rühr- oder Mischorgan. Großräumiges Mischen selbst mit Leitstrahlmischern hilft auch dann nicht mehr, wenn die zu bearbeitenden Agglomerate den Wirkmaßstab des Mischorganes verlassen, d.h. wenn die Turbulenzwirbel des Mischwerkzeuges größer sind als die Agglomerate selbst und diese so nicht zerstören können. Diese „schwimmen“ dann mit den Turbulenzwirbeln mit, werden aber nicht desagglomeriert. Als Beispiel sei hier der oft auftretende Fall des Lösens einiger Milchsprühpulver genannt, was mit normalen Rührern nur mit enormen Zeitaufwand möglich ist, da das Pulver sofort eine Gelschicht an der Oberfläche bildet und dann als Schwimmdecke auf der an der Oberfläche verweilt. Das Rührorgan kann dann die Gelschicht zwar mühsam von unten abtragen, letztlich aber die kleinen Klümpchen im Millimetermaßstab doch nicht zerstören. Eine Nachbearbeitung mit Scherkranzmaschinen oder gar Hochdruckhomogenisatoren ist dann erforderlich. Speziell für diesen Fall gibt es ein Mischwerkzeug, welches einen hervorragenden Kompromiss zwischen großräumiger Mischung und evtl. anfallender Dispergierung bietet. Das für die großräumige Vermischung verantwortliche Mischorgan des DISPERMIX hat starke Ähnlichkeit mit dem Kopf eines Leitstrahlmischers, die für die Dispergierung verantwortlichen Effekte (großes Schergefälle durch geringen Spaltabstand) zeigen Ähnlichkeit mit typischen Batch-Scherkranzdispergiermaschinen. Tatsächlich liegt DISPERMIX mit seiner Wirkung recht genau in der Mitte zwischen diesen beiden Maschinenbauarten. Der erzielbare Schergradient, also die für jede Dispergierung ursächliche Größe, liegt zwischen Leitstrahlmischern und Batch-Scherkranzmaschinen. Die Mischleistung ist jedoch erheblich größer. Optimal geeignete Einsatzfälle sind hier z.B. das Einemulgieren von Aromaölen, Herstellen und Ausmischen von Getränkekonzentraten, Eiskrem-Premix, Pre-Emulsionen von Leichtmargarine, Dessert-Saucen aller Art, Schoko- und Milchpudding- Vormischungen, besonders dann, wenn Hydrokolloide eingearbeitet werden.

Mischer
Hozizontale und vertikale Mischer für Food und Non Food Bereiche
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