
Rückstausicherung STOP SILENT Light für die Entwässerung und Rückflussverhinderer für Wasser
Sachtleben Technology belegt den zweiten Platz beim Digitalisierungspreis Schleswig-Holstein 2025!
Am 5. November wurde Sachtleben Technology mit dem Digitalisierungs-Preis Schleswig-Holstein 2025 ausgezeichnet. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wurde von Dirk Schrödter, Minister für Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein, überreicht. Diese Anerkennung zeigt, dass sich unser Mut zur Veränderung, unsere Leidenschaft für Technologie und unser gemeinsamer Teamgeist wirklich auszahlen. Unser herzlicher Dank gilt Digitalisierungsminister Dirk Schrödter für diese wunderbare Auszeichnung und sein Engagement für die Digitalisierung, unserem Team für seinen unermüdlichen Einsatz, unseren Partnern für ihre vertrauensvolle Zusammenarbeit und der Jury für die Anerkennung unseres Projekts. Bild: © Staatskanzlei.SH

Sachtleben Technology und Axians IAS gehen Partnerschaft ein!
In vielen Sand-, Kies- und Schüttgutwerken sind die Abläufe rund um Lagerhaltung und Beladung noch stark manuell geprägt. Fehlende Transparenz und ungenaue Bestandsdaten führen zu Wartezeiten, ineffizienten Umlagerungen und unnötigen Produktionsaufträgen. Zwei etablierte Anbieter – Sachtleben Technology, Spezialist für sensorgestützte Materialerfassung, und Axians IAS, Anbieter digitaler Werkslogistiklösungen – haben nun eine strategische Partnerschaft geschlossen und adressieren diese Herausforderung mit einer integrierten Lösung, die Echtzeitdaten zur Materialverfügbarkeit in der automatisierten Steuerung von Beladungsprozessen verfügbar macht. Das OWL EYE® System von Sachtleben vermisst mit LiDAR-Sensoren das Volumen von Haufenlagern und erfasst den Materialdurchfluss auf Förderbändern. Die Daten werden über eine API in Echtzeit vom VAS ® Yard Management von Axians IAS abgeholt, wo sie die Grundlage für objektive Entscheidungen bilden, etwa zur Auswahl der Ladestelle mit dem höchsten Füllstand oder zur punktgenauen Steuerung der Beladung. „Die Kombination aus kontinuierlicher Materialbestandserfassung und intelligenter Logistiksteuerung zeigt, wie Digitalisierung in der Baustoffindustrie einen Mehrwert schafft“, sagt Quirin Krauss, Geschäftsführer der Sachtleben Technology. Für Marc Graner, Geschäftsführer der Axians IAS, zeigt die Zusammenarbeit, wie wichtig die Integration mit Partnerfirmen ist: ”Dank unserer Partner-Integration können wir auf zusätzliche wertvolle Daten zugreifen und so die Prozesse unserer Kunden weiter automatisieren und optimieren.” Die Lösung ist skalierbar und eignet sich sowohl für große als auch für mittelständische Werke. Erste Projekte laufen bereits erfolgreich bei führenden Baustoffherstellern. Die Kombination aus automatischer Materialbestandserfassung und einer digitalisierten Werkslogistik bietet ein großes Potenzial für den Einsatz in weiteren Bereichen wie etwa der automatisierten Produktionsplanung oder Just-in-time-Beladung.

Saubere Luft bei der Tablettenproduktion
Mit einem maßgeschneiderten Konzept erhielt Infastaub den Zuschlag im Bereich der Tablettenherstellung für eine effiziente und zuverlässige Entstaubung einer Tablettenpresse, in der wirkstoffbehaftete Produkte verarbeitet werden. Die langjährige Expertise in der Branche und die für solche filtrationstechnisch anspruchsvolle Aufgabenstellungen konzipierte INFA-MICRON MPR Filteranlage sorgte nicht zuletzt dafür, dass Infastaub diesen Auftrag realisieren durfte. Dieses Filtersystem der Baureihe INFA-MICRON Patronenfilter Typ MPR 3/20-3/20 wird ab Februar 2025 als Zentralabsaugung an mehreren Absaugstellen in der Tablettenproduktion für eine staubfreie Umgebung mit einer sicheren Handhabung für die Bediener sorgen. Dieser Patronenfilter ist eine benutzerfreundliche und hoch effiziente Entstaubungsanlage. Die Filterserie deckt ein breites Spektrum an Filtrationsaufgaben, wie hier bei diesem Anwendungsbeispiel in der pharmazeutischen, aber auch in der chemischen Industrie ab. Die Prozesse in diesen Industrien stellen höchste Ansprüche an den Abscheidegrad von kritischen Stäuben und die Betriebssicherheit. Zur Filtersteuerung setzt Infastaub eine Infa-Micro-Tronic Siemens SPS S7-CPU1215C ein, diese ist mit dem Siemens Bedienpanel TP700 ausgestattet. Direkt vor Ort am Filter können der Filtrationsprozess und die Luftmenge über den integrierten Frequenzumrichter überwacht und angepasst werden. Mit einem optimierten Bedienkonzept werden die Bediener bei der Prozesssteuerung spezifisch in der Filtertechnik unterstützt. Der Ventilator des Absaugsystems wird separat neben dem Filter aufgestellt. Ein Filter-Patronenwechsel ist einfach und sicher bei laufendem Betrieb möglich und gewährleistet damit eine hohe Anlagenverfügbarkeit. Das Wechseln der Staubsackes im Staubsammelbehälter erfolgt nach dem "SAFE CHANGE"-Prinzip für einen sicheren Staubaustrag und eine vereinfachte Handhabung bei der Entsorgung.
SB-Automat für Kartoffeln mit Wägetechnik von SysTec
Der Unverpackt-Automat Jafix UA des SysTec-Partners EURO-Jabelmann bedient gleich vier Trends: regionale Lebensmittel, bargeldloses Bezahlen, 24/7-Verfügbarkeit und verpackungsfreie Vermarktung. Der mit dem expoDirekt-Innovationspreis ausgezeichnete Automat ist mit einer IT8000ET SysTec-Wägeeinheit ausgestattet. Dank einer SysTec-Spezial-Software mit intuitivem User-Interface werden die Konsumenten ganz unkompliziert durch den Produkt-Auswahl- und Zahlprozess geleitet, während die Ware im Innern des Automaten verwogen und anschließend ausgegeben wird. Wägetechnik von SysTec hat sich aufgrund der Robustheit und Flexibilität für zahlreiche Anwendungen im Agrar-Sektor bewährt. Die freie Programmierbarkeit der Wägeterminals erlaubt eine kundenspezifische Anpassung an vielfältige Anforderungen.

Schraubenkompressor CSG
Pharma-, Food-, Medizin oder Chemische Industrie – diese Branchen stellen besonders hohe Anforderungen an die Druckluftqualität. Wer diese Druckluftanforderungen wirtschaftlich erreichen möchte, liegt mit den ölfrei verdichtenden Schraubenkompressoren der CSG-Baureihe von Kaeser genau richtig. Diese neuen Modelle sind besonders effizient und benötigen weniger Platz. Die CSG-Baureihe ermöglicht hocheffiziente Drucklufterzeugung auf gleichzeitig 19 Prozent geringerer Stellfläche als die Vorgängerbaureihe. Die Modelle gibt es luft- oder wassergekühlt, mit integriertem Kältetrockner oder i.HOC (Heat of Compression Trockner) und für Volumenströme von 4 bis 15 m³/min. Für Anwendungen mit schwankendem Druckluftbedarf stehen drehzahlgeregelte SFC-Versionen zur Verfügung. Kaeser ist bekannt für seine hochwertigen, langlebigen Kompressorblöcke mit dem effizienten Sigma Profil. Diese sind jetzt auch in der CSG-Baureihe verbaut. Die Rotoren sind mit einer Beschichtung versehen, die besonders verschleiß- und temperaturfest ist. Das sorgt für dauerhafte Effizienz. Zudem ist die innovative PEEK-Beschichtung hervorragend an die Anforderungen der Pharma- und Lebensmittelindustrie angepasst. Sie ist biokompatibel, FDA zertifiziert und erfüllt die Anforderungen für Lebensmittelkontaktmaterial in Europa. In puncto Energieeffizienz ist die neue CSG ein Musterschüler in ihrer Klasse. Kaeser hat dafür bei der Entwicklung des Antriebs-, Kühl- und Verdichtungssystems kompromisslos auf Effizienz gesetzt. Die Baureihe ist deshalb mit Synchron-Reluktanz-Motoren der Energieeffizienzklasse IE5 (ultra premium efficiency) ausgestattet und verfügt über eine hoch wirksame Wassermantelkühlung an beiden Verdichterstufen sowohl bei luftgekühlten als auch bei wassergekühlten Anlagen. Die faserfreien Pulsationsdämpfer der CSG wirken breitbandig und bei sehr geringem Druckverlust.

Seit 1985 - Sensortechnologien und Messtechnik von Liebherr Bad Schussenried
Seit 1985 entwickelt, produziert und vertreibt Liebherr weltweit effiziente Feuchte- und Wassergehalts Messsysteme für die industrielle Automation. Zu Beginn wurden die Feuchtemessungen nur für die eigenen Betonmischanlagen eingesetzt um hier die Sandfeuchte im Prozess zu ermitteln. Dies hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert und die Sensorik findet Einsatz in den unterschiedlichsten Industriebereichen, von der Automobilzuliefer-, Baustoff-, Papier-, Nahrungsmittelindustrie über den landwirtschaftlichen Bereich bis hin zu chemischen und petrochemischen Anwendungen. Messungen wurden zum Beispiel in diesen Produkten realisiert: Feuchte: Baustoffe, Quarzsand, Scherbenglas, Mineralien, Kunststoffgranulat, Papier, Karton, Tiernahrung, Holzhackschnitzel, Getreide, Zuckerrüben, Saatgut, Düngemittel, Biomasse,… bis hin zu Marzipan, Wassergehalt: Diesel, Rohöl, Ethanol, Farbe… In der Sensorfertigung im Liebherr Werk in Bad Schussenried werden in einer ESD (electrostatic discharge) geschützten Umgebung alle Sensoren produziert und kalibriert. Die hauseigene Sensorentwicklung bei Liebherr beinhaltet die gesamte F&E (Forschung & Entwicklung) Wertschöpfungskette von der physikalischen Idee bis zur kompletten Lösung, vom Konzept bis zum fertigen Produkt. Die aus dem Bereich der Betonanlagentechnik gewonnenen Erfahrungen bei extremen äußeren Bedingungen garantieren eine sehr hohe Zuverlässigkeit und eine lange Lebensdauer der Sensoren.
Serviceprojekt

Showcase Fantoni
Vier Jahre nach Inbetriebnahme einer fortschrittlichen Sortieranlage zeigt sich beim italienischen Holzwerkstoff-Spezialisten FANTONI, wie eine Zusammenarbeit mit STEINERT Maßstäbe setzen kann: Möbelqualität-MDF mit über 70% Recyclinganteil im Kern. Seit fast 150 Jahren steht FANTONI S.p.A. für hochwertige Holzwerkstoffe wie mitteldichte Faserplatten (MDF). Ein erneuter Besuch am Unternehmenssitz bestätigt vier Jahre nach Start der modernen Anlage nachhaltig den Erfolg eines visionären Projekts. Während viele Hersteller nach wie vor Schwierigkeiten haben, mehr als 15-20% Recyclingmaterial zu verwenden, produziert FANTONI mit Unterstützung von STEINERT regelmäßig MDF-Platten in Premiumqualität, deren Kernschichten bis zu 70% Recyclingholz enthalten. Jährlich verarbeitet die Anlage rund 450.000 Tonnen recyceltes Holz – ein deutliches Zeichen für die Umsetzbarkeit nachhaltiger Produktion auf industriellem Niveau. Jenseits von Holzabfällen: ein echtes Kreislaufmodell Der vielleicht wichtigste Durchbruch von FANTONI ist die Entwicklung eines Verfahrens, bei dem nicht nur das Holz, sondern auch die ausgedienten MDF-Platten selbst recycelt werden. "Das ist sehr wichtig, denn das Recycling von MDF selbst ist ein bekanntes Problem", erklärt Marco Fantoni. Auf diese Weise entsteht ein wahrhaft zirkuläres Produktionsmodell, bei dem die Möbel von heute zu den Rohstoffen von morgen werden. Der Weg in die Zukunft Die Anlage von FANTONI zeigt, dass das Erreichen eines Recyclinganteils von 70 % in Premium-Holzplatten eine bewährte Technologie und technische Spitzenleistungen erfordert. Da die gesetzlichen Anforderungen die Nachfrage nach recycelten Inhalten immer weiter vorantreiben, bietet dieser Ansatz einen Fahrplan für die nachhaltige Zukunft der Branche - und beweist, dass Umweltverantwortung und Marktführerschaft sich gemeinsam weiterentwickeln können.

Showcase Hufnagel
HERAUSFORDERUNG Mit einer Gesamtverarbeitungskapazität von 300.000 Tonnen pro Jahr einschließlich 100.000 Tonnen Gewerbeabfall ist Hufnagel Service GmbH ein Zentrum für innovative Abfallbehandlung in Europa. Angesichts des weltweiten Trends zu immer strengeren Recyclingvorschriften war Geschäftsführer Marc Hufnagel davon überzeugt, dass das Unternehmen auf Innovation setzen muss, um mit den heutigen Marktanforderungen Schritt zu halten. „Für uns war es wichtig, die Anforderungen der neuen Gewerbeabfallverordnung bestmöglich zu erfüllen - insbesondere aber, dass die geforderten Wiederverwendungs- und Recyclingquoten so gut wie möglich erreicht werden.“ Da im Abfallstrom des Unternehmens unterschiedlichste Materialien vorkommen, stellte Hufnagel mit Versuchen im Test Center von STEINERT sicher, dass die neue Anlage für die zuverlässige Sortierung verschiedenster Materialien optimiert war. ERGEBNIS Hufnagel entscheidet je nach Eingangsmaterial und Marktlage, welche Produkte aus dem Abfallstrom zurückgewonnen werden. Mit der UniSort PR werden Polyolefine und andere 3D-Kunststoffe und die Papier- und Kartonfraktion separiert. Hufnagel erzielt dabei eine Reinheit von bis zu 95 %. „Für uns ist es wichtig, für sortierte Produkte eine Qualität zu erreichen, mit der sie sich zuverlässig für die Kreislaufwirtschaft eignen. Mit unseren STEINERT-Sortiersystemen sind wir dabei sehr gut für die Zukunft gerüstet“, erläutert Hufnagel.

Sigma Air Manager 4.0
Industrie 4.0 - Internet der Dinge, vorausschauen und schon heute wissen, was morgen auf einen zukommt, Komponenten vernetzen und Daten in viel größerem Umfang zum eigenen Vorteil nutzen als bisher: der Sigma Air Manager 4.0 (SAM 4.0) macht es möglich und sorgt für Energiekostenersparnis bei gleichzeitig zuverlässiger, sicherer und effizienter Drucklufterzeugung. SAM 4.0, die maschinenübergreifende Steuerung für alle Komponenten der Drucklufterzeugung und -aufbereitung, präsentiert sich in der nächsten Generation. Sie optimiert unter anderem die Druckgüte, passt die Förderleistung der Druckluftstation bei schwankendem Druckverbrauch automatisch an, optimiert umfassend die Energieeffizienz auf Basis von Regelverlusten, Schaltverlusten, Druckflexibilität und macht Ihre Druckluftstation fit für künftige Service Leistungen wie Sigma Smart Air, einer Dienstleistung zur vorausschauenden Instandhaltung. All dies erhöht die Betriebssicherheit sowie die Effizienz und senkt gleichzeitig die Energiekosten. Höchstmögliche Druckgüte, die dem Bedarf entspricht Möglich wird diese unter anderem durch den adaptiven 3-D-advanced-Algorithmus. Dieser berücksichtigt nicht nur Schaltverluste (Start/Stopp). Er hat auch weitere, die Energieeffizienz einer Druckluftanlage beeinflussende Dimensionen, wie Regelverluste, Verluste im Leerlaufbetrieb, Betrieb am Frequenzumrichter und die Druckflexibilität (durchschnittliche Erhöhung über dem Bedarfsdruck), im Blick. Das patentierte Optimierungsverfahren simuliert vorausschauend das erreichbare mögliche Optimum und steuert die angeschlossenen Komponenten entsprechend. Maßgebend ist dabei der Bedarfsdruck des Anwenders. Wenn Maschinen „sprechen“ SAM 4.0 kann in 30 Sprachen betrieben werden und das einfach zu bedienende 12-Zoll-Touch-Screen Farbdisplay zeigt auf einen Blick sofort, ob sich die Station energetisch im „grünen Bereich“ befindet.

Sigma Profil und Reluktanz-Motor
Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen gehört zu den wichtigen Erfolgsfaktoren von Kaeser Kompressoren in Coburg. Als einer der bedeutendsten Druckluft-Systemanbieter und Trendsetter der Branche präsentiert das Familienunternehmen erneut einen Meilenstein: Die frequenzgeregelte ASD-Kompressoren-Reihe wird erstmals mit einem Synchronreluktanz-Motor ausgerüstet, der gerade im Teillastbereich deutlich geringere Verluste gegenüber Asynchronmotoren aufweist. Die Kaeser-Schraubenkompressoren der ASD-Baureihe punkten bei einem Volumenstrom von 3,15 bis 5,5 m³/min dank Sigma Profil und innovativen Antriebskonzepten ohnehin mit hoher Leistung und Zuverlässigkeit bei gleichzeitig niedrigem Energie- und Platzbedarf. Nun folgt der nächste Schritt. Das Unternehmen bringt die drehzahlgeregelten Schraubenkompressoren der ASD-Baureihe mit einer völlig neuen Antriebstechnik auf den Markt. Der größte Vorteil dieser mit dem Systempartner Siemens entwickelten Gesamtlösung ist: Bis zu zehn Prozent Wirkungsgradverbesserung im Teillastbereich. Dieses seit Jahrzehnten bekannte Antriebsprinzip ist nun technisch so perfekt in Serienmotoren realisiert, dass Anwender weltweit davon profitieren können. Geregelte Antriebslösung mit hohem Systemwirkungsgrad Mit der drehzahlgeregelten Variante (SFC) der ASD-Baureihe, bietet Kaeser seinen Kunden weltweit den Einstieg in ein Minimum an Energieverbrauch und Betriebskosten. Denn häufig sind Druckluftstationen modular aufgebaut: Stetig laufende Kompressorsysteme mit IE3 und IE4-Motoren übernehmen dabei die Grundlastversorgung und zusätzliche Spitzenlastkompressoren decken flexibel den erhöhten Druckluftbedarf ab, effizient im Verbund geregelt durch den Sigma Air Manager 4.0. Dies geschieht künftig mit Synchronreluktanz-Antriebssystemen von Siemens mit besonders hohen Wirkungsgraden im Teillastbereich
Sind sie bereit für Kreislaufwirtschaft? Machen Sie den Test mit uns!
Sinn für Feines
Sinn für Feines Sekundärabstreifer Y-Type von Flexco sorgt für sehr hohe Reinigungsleistung Materialrücktrag zählt zu den Hauptursachen für mögliche Probleme bei Förderbandanlagen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, setzen Betreiber Kopfabstreifer für das grobe Material ein und Sekundärabstreifer für die Feinreinigung. In vielen Fällen lassen sich so mehr als 90 Prozent des Rücktrags entfernen. Mit dem neuen Y-Type hat Flexco einen flexiblen Sekundärabstreifer im Programm, der sowohl mit unterschiedlichen Polyurethan- als auch mit Hartmetallblättern ausgestattet werden kann. Damit erhält der Anwender das für ihn optimale System. Fördern Betreiber große Mengen trockener Lebensmittel, bietet Flexco den Sekundärabstreifer der Baureihe Y-Type auch mit einem chemikalienresistenten und für Lebensmittel zugelassenen Polyurethanblatt an. Doch ganz gleich, für welche Anwendung der Y-Type zum Einsatz kommt, er verbessert die Reinigung des Bands und verringert somit routinemäßige Wartungsarbeiten. Flexco bietet diese flexible Lösung für normale und für starke Beanspruchungen. Erhältlich ist er deshalb mit einer Bandgeschwindigkeit von maximal drei und mit 3,8 Metern in der Sekunde. Eine Federspannvorrichtung stellt einen konstanten Druck der Klinge auf das Band jederzeit sicher und sorgt damit für eine gründliche Feinreinigung. Die 75 Millimeter breiten Blattsegmente passen sich so auch an verschlissene oder beschädigte Bänder an. Für normale Anwendungen hat die Steckachse einen Durchmesser von 60, für starke Beanspruchungen 72 Millimeter. Je nach Einsatz eignet sich der Y-Type für Bandbreiten von 450 bis 1.200 Millimeter (normal) und von 900 bis 1.800 Millimeter für Bänder mit starker Beanspruchung. Zum Einsatz kommen kann er bei Temperaturen von minus 35 bis 82 Grad Celsius. Deutlich sichtbare Verschleißmarkierungen zeigen an, ob sie ausgetauscht werden müssen. Der Service-Mitarbeiter kann die Segmente einzeln entfernen und ersetzen oder alle gleichzeitig als komplette Kassette.

Smarte Entsorgung mit automatisierten Wägeprozessen
Die Rheinischen Baustoffwerke (RBS) sind ein großer Sand-, Kies- und Baustoffproduzent mit Entsorgungskapazitäten. In Hürth Ville betreibt RBS eine moderne Deponie-Anlage für mineralische Abfälle. Um bei den Fahrzeugwaagen auf dem Gelände Effizienzgewinne zu erschließen, setzt RBS auf eine automatisierte Wägetechnik-Lösung, die mit smarten SysTec-Wägeterminals ausgerüstet ist. Die wichtigsten Fakten - Komplett automatisierter Wägeprozess - Zwei LKW-Eingangswaagen mit Fahrer-Selbstbedienterminals (inkl. Ampelanlage) sowie zwei Fahrzeug-Ausgangswaagen - Wägedatenerfassung auf RFID-Karten - Protokollierung der Entladeposition (Speicherung der GPS-Daten) - Gesetzeskonforme Materialproben-Prozesse Eingesetzte Produkte: - IT3: digitale SysTec-Wägeterminals zur Gewichtserfassung der Fahrzeugwaagen - Als Zweitanzeige bei den Fahrer-Selbstbedienterminals kommen IT1-Wägeindikatoren von SysTec zum Einsatz
186 Ergebnisse gefunden